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Moser, Friedrich Karl v., Minister in Darmstadt
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D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 13 Buchstabe M
1780-1798
Enthält: Huldigungsschreiben des Johann Gottfried Kessel auf Friedrich Karl v. Moser, o. D.
Enthält: Übersendung eines Schreibens an den Erbprinzen, 1780
Enthält: Gesuch um Auszahlung eines versprochenen Geldbetrags für die Überlassung des Moserschen Gartens an den Erbprinzen, 1782
Enthält: Beteuerungen des Landgrafen, dass die angemerkten Unrichtigkeiten in Mosers Schrift 'Des Freiherrn von Moser Dienstjahre in dem Darmstädtischen' nicht zum Nachteil der beschuldigten Beamten ausgelegt werden, 1788
Enthält: Klage des A. C. v. Grolman über die Unrichtigkeiten in der Schrift 'Des Freiherrn von Moser Dienstjahre in dem Darmstädtischen', 1788
Enthält: Berichte über die Ermittlungen gegen den Freiherrn v. Moser wegen Dienstvergehen; Stellungnahme zur Schrift 'Des Freiherrn von Moser Dienstjahre', 1788
Enthält: Anklage der Hofrats Strecker wegen angeblicher Verfolgung durch Moser, 1785 (Abschrift)
Enthält: Stellungnahme Streckers gegen die ihm zur Last gelegten Vergehen, 1785 (Abschrift)
Enthält: Klage gegen Moser wegen Despotismus, Hinterhältigkeit und Willkür, o. D.
Enthält: Bericht Mosers über seinen Lebenslauf von 1772 bis 1780; Bericht über seine Verhandlungen über die Forderungen der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt an Österreich, o. D.
Enthält: Gesuch Mosers um Versöhnung, 1790
Enthält: Schreiben der Ehefrau Mosers mit der Äußerung des Wunsches auf Verbundenheit des Erbprinzen mit ihrem Mann, 1790
Enthält: Schreiben Mosers an Schleiermacher unter Beifügung von Aktenstücken zum Beleg, sich nicht in Darmstädter Dienste gedrängt zu haben, 1790
Enthält: Mitteilung Mosers über die Beschreitung eines gerichtlichen Weges nach der Landesverweisung, 1785
Enthält: Glückwunschschreiben zum Regierungsantritt Ludwigs X., 1790
Enthält: Benachrichtigung über die Weiterleitung eines Briefes an den Landgrafen, 1790
Enthält: Befürwortung der Beendigung des Prozesses durch den Landgrafen, 1790
Enthält: Rücksendung von eingereichten Dokumenten an Moser, 1790
Enthält: Glückwunschschreiben zum Geburtstag des Landgrafen, 1790
Enthält: Dankschreiben des Landgrafen für die Glückwünsche, 1790
Enthält: Dankschreiben Mosers für die Zusicherung einer Pension durch den Landgrafen, 1790
Enthält: Mitteilung über die Beendigung des Gerichtsverfahrens, 1790
Enthält: Bericht Mosers über eine Unterredung mit dem Kammerdirektor Widder bezüglich der Verhandlungen über den Besitzstand von Umstadt und der Rhein-Inseln; Stellungnahme Widders zum Personal der hessen-darmstädtischen Staatsverwaltung, 1790
Enthält: Eingangsbestätigung Mosers für übersandte Papiere, 1790
Enthält: Übersendung der aus dem Darmstädter Staatsdienst herrührenden Unterlagen Mosers an den Landgrafen, 1790
Enthält: Dankschreiben des Landgrafen für die Übersendung der Papiere, 1790
Enthält: Dankschreiben Mosers zum Jahresende, 1790
Enthält: Antwortschreiben des Landgrafen zum Dankschreiben Mosers mit den besten Wünschen zum Neuen Jahr, 1790
Enthält: Beschluss über die Aufhebung des Rechtsurteils im Prozess Moser gegen den Landgrafen v. Hessen-Darmstadt, 1787
Enthält: Gesuch Mosers um Aufhebung eines auf einem Haus lastenden Arrests zur Ermöglichung des Verkaufs an Herrn v. Wiesenhütten, 1786
Enthält: Mitteilung über den Tod Mosers, 1798
Enthält: Verhängung eines Arrests über den Besitz Mosers, 1784
Darin auch: 'Kurze Darlegung der Proceß-Sache samt denen ab Impartialibus eingeholten Urtheilen (...) regierenden Herrn Landgrafen zu Hessen-Darmstadt (...) entgegen (...) Friedrich Carl v. Moser', 1788 (Druck)
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Barkhaus-Wiesenhütten, (N.N.) Freiherr v.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.