Landtagswahl 1968; Zeitungsberichterstattung zum Wahlkampf
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 20/1 Bü 69
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 20/1 Nachlass Prof. Dr. Joachim Schröder, Arzt, MdL, SPD-Politiker (* 1925, + 1989)
Nachlass Prof. Dr. Joachim Schröder, Arzt, MdL, SPD-Politiker (* 1925, + 1989) >> 3. Berufliches >> 3.5. Politische Tätigkeit >> 3.5.2. Landtagswahlkämpfe
1968-1970, 1974
Enthält u.a.: Zeitungsausschnitte, überwiegend zur Bildungs- und Gesundheitspolitik, darunter Artikel von Joachim Schröder; Zeitungsausschnitte zum Wahlkampf; Vorstellung der Landtagskandidaten im Wahlkreis III, 1968; Einladungen und Ankündigungen von Wahlkampfveranstaltungen und Diskussionsrunden, 1968-1970; "Krankenhausplanung und Strukturwandel im Krankenhaus". Aufsatz von Joachim Schröder im Ärzteblatt Baden-Württemberg 4/1970.
Darin auch: Auszug aus den Plenarprotokollen zur Aussprache über den Hochschulgesamtplan I mit einer Rede und Zwischenfragen des Abgeordneten Joachim Schröder, 22. Mai 1969; Mitteilungen der SPD-Fraktion zur Landespolitik in Baden-Württemberg, Juni 1969; Rede von Joachim Schröder vor dem Landtag Baden-Württemberg anlässlich der ersten Lesung eines "Gesetzes zur Änderung des Hochschulgesetzes" (Einführung eines Ordnungsrechts), 9.7.1969.
Darin auch: Auszug aus den Plenarprotokollen zur Aussprache über den Hochschulgesamtplan I mit einer Rede und Zwischenfragen des Abgeordneten Joachim Schröder, 22. Mai 1969; Mitteilungen der SPD-Fraktion zur Landespolitik in Baden-Württemberg, Juni 1969; Rede von Joachim Schröder vor dem Landtag Baden-Württemberg anlässlich der ersten Lesung eines "Gesetzes zur Änderung des Hochschulgesetzes" (Einführung eines Ordnungsrechts), 9.7.1969.
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Archivale
Bildungspolitik
Gesundheitspolitik
Hochschulgesetz (Baden-Württemberg)
Krankenhausplanung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ