Der öffentliche Notar Vinzenz von der Mühlen (de Molendino) beurkundet: Vor dem Abt Gerhard [Klinkhart] und dem Prior Karl [von Eich] des Klosters St. Stephan in Würzburg hat der Mönch Dietrich Eben auf seine Präbende im Kloster St. Stephan verzichtet. Gleichzeitig hat ihn der Abt aus dem Verband des Klosters St. Stephan entlassen und von dem ihm geleisteten Gehorsamsgelübde entbunden, damit er in das Kloster Comburg (Camberg) eintreten kann. Zeugen: Der Prior des Klosters St. Egidien in Nürnberg Konrad, der Edelknecht Johannes Klinkhart und der Kleriker Peter Rutling. Aussteller: Vinzenz von der Mühlen. Empfänger: Kloster St. Stephan
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Der öffentliche Notar Vinzenz von der Mühlen (de Molendino) beurkundet: Vor dem Abt Gerhard [Klinkhart] und dem Prior Karl [von Eich] des Klosters St. Stephan in Würzburg hat der Mönch Dietrich Eben auf seine Präbende im Kloster St. Stephan verzichtet. Gleichzeitig hat ihn der Abt aus dem Verband des Klosters St. Stephan entlassen und von dem ihm geleisteten Gehorsamsgelübde entbunden, damit er in das Kloster Comburg (Camberg) eintreten kann. Zeugen: Der Prior des Klosters St. Egidien in Nürnberg Konrad, der Edelknecht Johannes Klinkhart und der Kleriker Peter Rutling. Aussteller: Vinzenz von der Mühlen. Empfänger: Kloster St. Stephan
Kloster St. Stephan Würzburg Urkunden 329
StA Würzburg: Würzburger Urkunden 64 / 96
Registratursignatur/AZ: 292 (16. Jh.); Sig. 63 (18. Jh.); anno 1421 / 7 (18. Jh.); Ge x 21 (18. Jh.); N 2 (18. Jh.)
Kloster St. Stephan Würzburg Urkunden
Kloster St. Stephan Würzburg Urkunden >> Einzelregestierung von Urkunden
1421 August 16, Würzburg
Pergament
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: Notar; Signet, unbesch.
Überlieferung: Notariatsinstrument
Ausstellungsort: Würzburg
Literatur: Regest: Urkundenbuch St. Stephan, Bd. 2, Nr. 599 S. 275 ff. Repertorium: Rep. 1, Bd. 10, S. 515
Vermerke: Rückvermerke: Inhaltsangabe (18. Jh.)
Medium: A = Analoges Archivalie
Überlieferung: Notariatsinstrument
Ausstellungsort: Würzburg
Literatur: Regest: Urkundenbuch St. Stephan, Bd. 2, Nr. 599 S. 275 ff. Repertorium: Rep. 1, Bd. 10, S. 515
Vermerke: Rückvermerke: Inhaltsangabe (18. Jh.)
Medium: A = Analoges Archivalie
Martin V., Papst
Klinkhart, Gerhard, Würzburg, Kloster St. Stephan, Abt
Klinkhart, Johannes
Eich, Karl von, Würzburg, Kloster St. Stephan, Prior
Eben, Dietrich, Würzburg, Kloster St. Stephan, Mönch
Konrad, Nürnberg, Kloster St. Egidien, Prior
Rutling, Peter, Kleriker
Mühlen, Vinzenz von der, Notar, öffentlicher
Würzburg, Kloster, St. Stephan, Hof, Abtshof
Würzburg, Kloster, St. Stephan, Kreuzgang
Würzburg, Kloster, St. Stephan, Abt
Würzburg, Kloster, St. Stephan, Prior
Würzburg, Kloster, St. Stephan, Mönch
Comburg (Baden-Württemberg/Stadt Schwäbisch Hall), Kloster
Comburg (Baden-Württemberg/Stadt Schwäbisch Hall), Kloster, Abt
Comburg (Baden-Württemberg/Stadt Schwäbisch Hall), Kloster, Konvent
Nürnberg, Kloster St. Egidien, Prior
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 09:55 MESZ
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