Berlin-Tiergarten, Altonaer Straße, Internationale Bauausstellung (Interbau), Ausstellung "Die Stadt von Morgen"
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Otto-Karl 180
Otto-Karl Karl-Otto-Archiv
Karl-Otto-Archiv >> 06. Fotos >> 06.03 Fotoalben und Fotokonvolute
[1957]
Enthält: [Zu den Dias gibt es eine Titelliste von Karl Otto. Die Dias sind entsprechend der Liste nummeriert, einige Nummern sind als Dia nicht mehr vorhanden. Von zahlreichen Dias existieren im Karl-Otto-Archiv Fotoabzüge mit Fotografenangaben!] Außenaufnahmen, Innenaufnahmen, Modellaufnahmen, z.T. farbig Abschrift der Titelliste: Dia 1-25 nicht vorhanden Dia 26-30 Kleine Hallen, Farb-Dias Dia 31 nicht vorhanden Dia 32-50 Planungsbeispiele Kühn Dia 51-55 Mattern Dia 56 nicht vorhanden Dia 57 Forbat Dia 58-60 Hoffmann Dia 61-62 Firedrich Lehmbrock Dia 63-64 Rainer Dia 65-66 Ebert Dia 67-68 Schwagenscheidt Dia 69-73 Stephan Dia 74-75 Schmidt - Augsburg Dia 76-78 Bremen - Vahn Dia 79-81 Altona Dia 82-93 Planungsbeispiele s/w-Dias Dia 94-100 Große Halle, weniger gute Farb-Dias Bl.101 Titelliste.
74 Stück
Bild
Aufzeichnungsform: 73 Glas-Dias, 1 Blatt Handschrift
Provenienz: BAU 1996
Provenienz: BAU 1996
Berlin
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ