Wege nach dem Gartenfeld vor dem Mustor
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Tb 60 / 502
Tb 60 Bauverwaltung
Bauverwaltung >> C Tiefbauamt >> C II Wege (Bau, Unterhaltung) >> C II 1 Einzelne Wege im Stadtgebiet
1841 - 1867, 1876 - 1902
Enthält v.a.: Alignementsachen; Instandsetzung und Wiederherstellung von Wegen
Enthält u.a.: Streitsache des Küfers Johann Adam Baden gegen die Stadt (1841); Eigentumsfrage Valentin Tuszinsky (1846); Bausachen des Bächers und Wirts Seifert (1845), des Baumeisters Peter Bentz (1851-1854) und Fräulein Koch (1853); Frage des privaten oder öffentlichen Charakters des Fußpfad von den römischen Bädern an der Villa Recking vorbei (1855); Wiederherstellung des durch Regengüsse zerstörten Wegs von der Kreuzkapelle ("Kreuzchen") herab zum Gartenfeld (1856); Schadensache der Witwe Junk (1859-1860); Abwalzung des Wegs aus dem Gartenfeld nach Kürenz (1861); Frage der Verbreiterung des Fußpfads von dem Feldweg bei der Villa Reverchon herab bis in den Feldweg unterhalb des Gartens von Wilhelm Schmelzer (1864); Eingabe um Errichtung einer Gaslaterne in der Ostallee und Ausbesserung des Weges Wegs für Fußgänger (1865); Chaussierung eines Teils des Weges aus der Stadtpromenade zum Gartenfeld, Anlage eines chaussierten Trottoirs in der Ostallee (1865-1866); Chaussierung eines Teils der Schützenstraße beim Eigentum von Schmeltz und Lautz (1867); Wiederherstellung des vom sogenannten Kreuzchen nach Tarforst längs des Puricelli'schen Grundstücks hinführenden Wegs (1876); Klagen des Gutsbesitzers Valdenaire über den mangelhaften Zustand des Wassergrabens der Gartenfeldstraße bei seinem Grundstück (1879); Instandsetzung des Wegs zum Schützenhaus (1880); Verlegung eines Weges im Bereich der Gasfabrik (1882-1883); Eingabe der Witwe des Victor Valdenaire um Abwehr des Bergwassers (1886); Eingabe des Karl Schumacher um Verbesserung der Abwassersituation in der Gartenfeldstraße (1892); Frage der Instandsetzung der Egbertstraße (1895); Unterhaltung/Ausbau der Bergstraße (1896); Angelegenheiten der Helenenstraße; Instandsetzung der Güterstraße; Eingabe zahlreicher Einwohner von Kürenz bei der Königlichen Regierung um Besserung der Wegeverhältnisse (1901)
Darin: Pläne:
- Lageplan der Liegenschaften des Valentin Tuszinsky und des Baumeisters Bentz am Weg vom Mustor zum Kreuzchen (ca. 1845)
- Situationspläne zu den Fluchtlinien und zur Erbauung einer Einschlussmauer längs des Gartens des P. Bentz am Kreuzchen's Weg mit den Gebäuden von Tuszinsky und Adams (1851 u. ca. 1852)
- Situationsplan über die von der Stadt an Bentz, die Konviktverwaltung und Adams zur Erweiterung des Weges im Gartenfeld vor dem Mustor abzutretenden, beziehungsweise von ihnen zu erwerbenden Ländereien, 1:1.250 (1854)
- Situationsplan der Liegenschaften der Frau Funck an der Wegekreuzung Gartenfeld - Kreuzchenweg - Weg von Kürenz nach Olewig (1860)
- Handriss von einem Teil des Gartenfelds und Nivellement von dem Weg längs dem Eigentum der Witwe Junk (1859)
- Situationsplan über die Errichtung von Einschlussmauern des Beringes von Landgerichtsassessor Lautz an der Ostallee (1865)
- Nivellementsplan der Wegestrecke aus der Promenade längs dem Garten von Schmelzer vor dem Mustor (ca. 1867)
- Nivellementsplan der Gartenfeldstraße beim Gutsbesitzer Valdenaire, 1:1.250/100 (1879)
Situationsplan über einen von Seiten der Gasfabrik zu verlegenden Gemeindeweg (Nähe Ostallee bei der Gasfabrik), 1:1.250 (1881)
- Planskizze zur Situation des Bergwasserabflusses beim Anwesen Valdenaire (1886)
- Lageplan zur Verlegung des am Gaswerk vorbei, früher nach Kürenz führenden Weges (1886)
Enthält u.a.: Streitsache des Küfers Johann Adam Baden gegen die Stadt (1841); Eigentumsfrage Valentin Tuszinsky (1846); Bausachen des Bächers und Wirts Seifert (1845), des Baumeisters Peter Bentz (1851-1854) und Fräulein Koch (1853); Frage des privaten oder öffentlichen Charakters des Fußpfad von den römischen Bädern an der Villa Recking vorbei (1855); Wiederherstellung des durch Regengüsse zerstörten Wegs von der Kreuzkapelle ("Kreuzchen") herab zum Gartenfeld (1856); Schadensache der Witwe Junk (1859-1860); Abwalzung des Wegs aus dem Gartenfeld nach Kürenz (1861); Frage der Verbreiterung des Fußpfads von dem Feldweg bei der Villa Reverchon herab bis in den Feldweg unterhalb des Gartens von Wilhelm Schmelzer (1864); Eingabe um Errichtung einer Gaslaterne in der Ostallee und Ausbesserung des Weges Wegs für Fußgänger (1865); Chaussierung eines Teils des Weges aus der Stadtpromenade zum Gartenfeld, Anlage eines chaussierten Trottoirs in der Ostallee (1865-1866); Chaussierung eines Teils der Schützenstraße beim Eigentum von Schmeltz und Lautz (1867); Wiederherstellung des vom sogenannten Kreuzchen nach Tarforst längs des Puricelli'schen Grundstücks hinführenden Wegs (1876); Klagen des Gutsbesitzers Valdenaire über den mangelhaften Zustand des Wassergrabens der Gartenfeldstraße bei seinem Grundstück (1879); Instandsetzung des Wegs zum Schützenhaus (1880); Verlegung eines Weges im Bereich der Gasfabrik (1882-1883); Eingabe der Witwe des Victor Valdenaire um Abwehr des Bergwassers (1886); Eingabe des Karl Schumacher um Verbesserung der Abwassersituation in der Gartenfeldstraße (1892); Frage der Instandsetzung der Egbertstraße (1895); Unterhaltung/Ausbau der Bergstraße (1896); Angelegenheiten der Helenenstraße; Instandsetzung der Güterstraße; Eingabe zahlreicher Einwohner von Kürenz bei der Königlichen Regierung um Besserung der Wegeverhältnisse (1901)
Darin: Pläne:
- Lageplan der Liegenschaften des Valentin Tuszinsky und des Baumeisters Bentz am Weg vom Mustor zum Kreuzchen (ca. 1845)
- Situationspläne zu den Fluchtlinien und zur Erbauung einer Einschlussmauer längs des Gartens des P. Bentz am Kreuzchen's Weg mit den Gebäuden von Tuszinsky und Adams (1851 u. ca. 1852)
- Situationsplan über die von der Stadt an Bentz, die Konviktverwaltung und Adams zur Erweiterung des Weges im Gartenfeld vor dem Mustor abzutretenden, beziehungsweise von ihnen zu erwerbenden Ländereien, 1:1.250 (1854)
- Situationsplan der Liegenschaften der Frau Funck an der Wegekreuzung Gartenfeld - Kreuzchenweg - Weg von Kürenz nach Olewig (1860)
- Handriss von einem Teil des Gartenfelds und Nivellement von dem Weg längs dem Eigentum der Witwe Junk (1859)
- Situationsplan über die Errichtung von Einschlussmauern des Beringes von Landgerichtsassessor Lautz an der Ostallee (1865)
- Nivellementsplan der Wegestrecke aus der Promenade längs dem Garten von Schmelzer vor dem Mustor (ca. 1867)
- Nivellementsplan der Gartenfeldstraße beim Gutsbesitzer Valdenaire, 1:1.250/100 (1879)
Situationsplan über einen von Seiten der Gasfabrik zu verlegenden Gemeindeweg (Nähe Ostallee bei der Gasfabrik), 1:1.250 (1881)
- Planskizze zur Situation des Bergwasserabflusses beim Anwesen Valdenaire (1886)
- Lageplan zur Verlegung des am Gaswerk vorbei, früher nach Kürenz führenden Weges (1886)
1 Bü. (3 cm)
Schäden (Erhaltungszustand): Zum Teil Fehlstellen; Plan von ca. 1852 gerissen
Archivale
Generalia
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
30.06.2025, 1:18 PM CEST