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Inventuren und Teilungen
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Gemeindearchiv Illingen (Nutzung über die Gemeinde Illingen), GA ILL / 1112
Gemeindearchiv Illingen (Nutzung über die Gemeinde Illingen), GA ILL Gemeindearchiv Illingen
Gemeindearchiv Illingen >> 9133 Inventurbehörde
1881 - 1882
Enthält: Deubler, Carl, Sattler (Eventualteilungsurkunde, 1881, Nr. 3730);
Schelle, Gottlieb, Fuhrmanns Witwe Christine Elisabethe geb. Belser (Realteilung, 1881, Nr. 3732);
Essig, Friedrich, Bauers Witwe Christine geb. Schmidt (Vermögensübergabe, 1881, Nr. 3733);
Fix, Wilhelm, Schuhmachers Witwe (Realteilung, 1881, Nr. 3734);
Müller, Georg, Kaufmann (Eventualteilungsaufschubsurkunde sowie Erbabfertigungsvertrag, 1881, Nr. 3735);
Aschinger, Georg Karl, Bauer, und Karoline geb. Klemm verwitwete Schmierer aus Mühlhausen an der Enz (Zubringensinventur, 1882, Nr. 3737);
Barth, Daniel, ledig, aus Schmie (Übergabe-Bescheinigung der Verlassenschaftsteilung, 1882, Nr. 3738);
Essig, Conrad, Güterbeförderer (Eventualteilung, 1882, Nr. 3739);
Elser, Wilhelm, Taglöhner (Armutsurkunde, 1882, Nr. 3740);
Fink, Carl, Bauer, und Christiane Tochter des Weingärtners Johann Bachmann aus Hohenhaslach (Zubringensinventur, 1882, Nr. 3741);
Fink, Tobias, Bauer, und Dorothee geb. Kohler (Realteilung, 1882, Nr. 3742 [Rückumschlag lose]);
Herriegel, Gottlieb, ledig, früher in Polä, Distrikt Polen in Österreich (Realteilungsurkunde, 1882, Nr. 3743);
Härter, Johann Georg, Schuhmacher, und Rosine Tochter des gewesenen Schuhmachers Christian Schroth aus Mühlhausen [an der Enz] (Zubringensinventur, 1882, Nr. 3744);
Link, Gottlieb, Schmied, verstorben in Chigago (Amerika) (Realteilung, 1882, Nr. 3745);
Oehrle, Johann Friedrich, Bauer (Realteilung, 1882, Nr. 3746);
Ott, Jacob, Taglöhners Witwe (Armutsurkunde, 1882, Nr. 3747);
Rieger, Gottlob, Bauer, und Katharine Tochter des Bauers Michael Fauth aus Großglattbach (Zubringensinventur, 1882, Nr. 3748);
Seeger, Johann Christian, Schreiner, und Christine Catharine geb. Schneider; Ehepaar wohnhaft in Heilbronn (Übergabe-Bescheinigung der Zubringensinventur an das Gerichtsnotariat Heilbronn, 1882, Nr. 3749 [Umschlag Vorderseite eingerissen und lose])
1 Bü. (7 cm)
Form: A
Archivale
Kohler, Dorothea
Essig, Konrad
Rieger, Katharina
Herrigel, Gottlieb
Essig, Friedrich
Seeger, Christina Katharina
Schelle, Christina Elisabeth
Fix, Wilhelm
Bachmann, Christiane
Essig, Christina
Aschinger, Georg Karl
Fink, Tobias
Fink, Christiane
Fink, Dorothea
Fink, Karl
Ott, (Witwe)
Rieger, Gottlob
Ott, Jakob
Seeger, Johann Christian
Fauth, Katharina
Fauth, Michael
Schmidt, Christina
Bachmann, Johann
Härter, Johann Georg
Schroth, Rosina
Härter, Rosina
Link, Gottlieb
Oehrle, Johann Friedrich
Schelle, Gottlieb
Deubler, Karl
Schmierer, Karoline
Aschinger, Karoline
Klemm, Karoline
Barth, Daniel
Schneider, Christina Katharina
Belser, Christina Elisabeth
Elser, Wilhelm
Fix, (Witwe)
Schroth, Christian
Müller, Georg
Mühlhausen an der Enz, Stadt Mühlacker (PF)
Polen
Chicago (USA)
Schmie, Stadt Maulbronn (PF)
Großglattbach, Stadt Mühlacker (PF)
Hohenhaslach, Stadt Sachsenheim (LB)
Heilbronn (HN)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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