Donzdorf, Kapitel Geislingen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 466 a Bü 113
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 466 a Konstanz, Fürstbistum: Regierungsbehörden zu Meersburg betr. württembergische Orte
Konstanz, Fürstbistum: Regierungsbehörden zu Meersburg betr. württembergische Orte >> I. Spezialia - alphabetisch nach Orten - >> D - Ortsnamen mit Anfangsbuchstaben D -
1607-1790
Patronatsrecht der Frh. von Rechberg in der Pfarrei; Zehntenstreit zwischen Christof von Bubenhofen und Grafen von Rechberg; Investitur und Pfarrbestellung 1660 ff.; Arrestierung von Zehntfrüchten durch den Pfarrer von Waldstetten 1685-1686; Einkünfte des Kaplans und Frühmessers Johann Schleicher und seine Absetzung 1687, 1696; Beschwerden gegen den Pfarrer Joseph Stahl wegen Nachlässigkeit im Amt 1743; Zehntstreit zwischen Pfarrer Schwarz und der Herrschaft Rechberg 1790.
1 Bü
Archivale
Bubenhofen, Christof von
Rechberg, Grafen und Freiherren von, Stammbaum
Schleicher, Johann; Kaplan und Frühmesser
Schwarz; Pfarrer
Stahl, Joseph; Pfarrer
Donzdorf GP
Waldstetten AA
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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