Heinemann Schele von Hausen, seine Frau Metze und beider Sohn Heinrich Panharth verkaufen den Nonnen ('geys(t)liche frauwen') zu Gnadenthal 1 Malter Korngülte Limburger Maß für 8 Mark Pfennig guter Währung, 3 Heller für den Pfennig gerechnet, die diese ihnen bezahlt haben. Sie verpflichten sich, das Malter nach Gnadenthal auf das Kornhaus des Klosters zwischen dem 15. August und 8. September, wie bei Pacht üblich, zu liefern, und setzen dafür all ihr Gut zu Hausen in Dorf, Feld und Wald an Äckern, Wiesen oder Wald zu Unterpfand. Die Aussteller haben den Nonnen den Weinkauf darüber gegeben. - Siegel des vorgenannten Pfarrers zu Eisenbach.

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Hessisches Hauptstaatsarchiv
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