Ausarbeitungen A 1957 (1-14)
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Südost-Institut 92
Südost-Institut
Südost-Institut >> Verbände >> VBS 29: Südost-Institut >> 29.3. Ausarbeitungen zur politischen, sozialen, wirtschaftlichen und religiösen Entwicklung Südosteuropas und Österreichs
1957 - 1958
Enthält: 1. Noch immer ungeklärte Lage in der rumänischen Parteispitze [Rumänien] (2 Bl.); 2. Taktik der 'sanften Hand' am Vorabend der bulgarischen Parlamentswahlen [Bulgarien] (4 Bl.); 3. Die ungarische Parteispitze ein Jahr nach Niederschlagung des Aufstandes (fehlt); 4. Cervenkoff wieder im Vordergrund. Die Entwicklung der bulgarischen Parteispitze [Bulgarien] (4 Bl.); 5. Positionsverschiebungen in der Großen Rumänischen Nationalversammlung? [Rumänien] (4 Bl.); 6. Das Deutsche Antifaschistische Komitee in Rumänien und seine führenden Persönlichkeiten (12 Bl.); 7. Kádárs Annäherung an Belgrad [Ungarn, Jugoslawien] (5 Bl.); 8. Der Nationalismus unter der ungarischen Studentenschaft [Ungarn] (3 Bl.); 9. Die Ablösung Kádárs als Ministerpräsident durch Ferenc Münnich [Ungarn] (3 Bl.); 10. Das Vordringen der Linksradikalen im ungarischen Staatsapparat [Ungarn] (8 Bl.); 11. Amerikanisches Interview mit dem rumänischen Ministerpräsidenten Chivu Stoica [USA, Rumänien] (4 Bl.); 12. Bilanz des Kádár-Besuches in Rumänien. Wurde János Kádár von Gheorghiu-Dej enttäuscht? [Ungarn] (6 Bl.); 13. Der 'Instruktionsbrief' der jugoslawischen Parteiführung. Ein Dokument der inneren Krise des 'Bundes der Kommunisten Jugoslawiens' (12 Bl.); 14. Verstärkter Linkskurs auch in Sofia. Hat Cervenkoff an Einfluss gewonnen? - Kampf gegen Fraktionsbildungen in der Partei und gegen den 'Revisionismus' [Bulgarien] (8 Bl.)
Akten
deutsch
Cervenkoff, Vulko (bulgarischer Politiker)
Kádár, Janos (ungarischer Ministerpräsident)
Münnich, Ferenc (ungarischer Ministerpräsident)
Stoica, Chivu (rumänischer Ministerpräsident)
Gheorghiu-Dej, Gheorghe (Generalsekretär der rumänischen Kommunistischen Partei)
Rumänien, Kommunistische Partei
Bulgarien, Parlamentswahlen
Bulgarien, Kommunistische Partei
Rumänien, Nationalversammlung
Rumänien, Deutsche
Belgrad
Ungarn
Ungarn, Linksradikale
Jugoslawien
USA
Sofia
Rumänien
Jugoslawien, Bund der Kommunisten
Bulgarien, Revisionismus
Deutsche, Rumänien
Ausarbeitungen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:31 MESZ
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