Erhebung des Hochzeits- und Taufholzgeldes im Gericht Moos
Vollständigen Titel anzeigen
F 27 A, 38/460
F 27 A, Abt. 38b II Nr. 205d
F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 38. Varia-Bestand >> Mess- und Zinsregister, weitere Verzeichnisse (auch Dienstgeldregister) >> 20 Moos
1780-1791
Enthält u.a.: Nachrichten über Geburten bei Luise Charlotte, geb. von Massow am 1. November 1782 (Tochter, in Amerika geboren, auf den namen Canada getauft, 1. April 1783 verstorben), und am 27. April 1785 (Georg Carl Ferdinand)
Enthält u.a.: Nachrichten über Geburten bei Luise Charlotte, geb. von Heyden-Hompesch am 15. Oktober 1784 (Albert Friedrich Carl) und 16. März 1786 (Tochter)
Enthält u.a.: Nachrichten über Geburten bei Karoline Luise, geb. von Seckendorff-Aberdar vom Janauar 1786, 8. März 1789, 27. Mai 1790 (alle Töchter früh verstorben, Namen unbekannt)
Enthält u.a.: Nachrichten über Geburten bei Luise Charlotte, geb. von Heyden-Hompesch am 15. Oktober 1784 (Albert Friedrich Carl) und 16. März 1786 (Tochter)
Enthält u.a.: Nachrichten über Geburten bei Karoline Luise, geb. von Seckendorff-Aberdar vom Janauar 1786, 8. März 1789, 27. Mai 1790 (alle Töchter früh verstorben, Namen unbekannt)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:39 MESZ
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