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Verschiedene Stellungnahmen
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Akademie der Künste (West), Akademiebestand >> 05. Verbindungen zur Öffentlichkeit >> 05.08 Gutachten, Resolutionen, Stellungnahmen
1983 - 1987
Enthält: I) Hearing am 27. Febr. 1986 zum Gelände des ehemaligen Prinz Albrecht- Palais (Anwesenheitsliste der Teilnehmer, Übertragung durch den SFB, Organisatorisches) - Texte von Hardt-Waltherr Hämer, Heinrich Moldenschardt, Eberhard Roters - Bildung einer Projektgruppe zum Umgang mit dem ehemaligen Gestapo-Gelände - Schriftwechsel mit Institutionen und Personen, Stellungnahmen u.a. Gerhard Adrées, Jan Bastiaans, Eberhard Roters, Florian v. Buttlar, Norman Birnbaum, Freimuth Duwe, Eberhard Diepgen, Stefanie Endlich, Saul Friedländer, Abt. Baukunst der AdK (Jonas Geist, Walter Rossow), Reinhard Gericke, Bernhard Horstmann, Falk Harnack, Jüdische Gemeinde (Heinz Galinski, Leon Lendzion, Aktion Sühnezeichen, Sybill Milton, Hans Mommsen, Reinhard Rürup, Architekten Horst und Christine Redlich, Wolf Jobst Siedler, Helmut Schmidt, S.T.E.R.N. (Gesellschaft der behutsamen Stadterneuerung), Peter Steinbach, Krista Tebbe, J. P. Schmidt-Thompson, Mathias Theodor Vogt, Roland H. Wiegenstein, Wolfgang Wippermann - Prospekt des Aktiven Museums "Zum Umgang mit einem Erbe" II) Martin Gropius Bau - Architekturwettbewerb - Konzeption des Senators für Kulturelle Angelegenheiten: Forum für Geschichte und Gegenwart im Martin-Gropius-Bau; Abgeordnetenvorlage , Stand 15. Okt. 1984 - Bericht von Emeryka Iwaszko, Tätigkeit des Staatlichen Museums Auschwitz mit der Jugend - Konzeptionen: Bunker International (Heiner Schücker); Mahnmal, Vorschlag F. Inoue; Florian von Buttlar und Stefanie Endlich, Synopse zum Umgang mit dem Gestapo-Gelände, Jan. 1986; - Stellungnahmen der Akademie, (Hämer, Rossow, Roters); - Schriftwechsel mit dem Senator für Kulturelle Angelegenheiten, Schreiben H.W. Hämer zur Entwicklung nach dem Hearing vom 27.2.1986; Denkschrift von Hämer vom 13. 11. 1984 - Sendung des RIAS (Rainer Höynck) mit Ausschnitten aus dem Gutachten von Stefanie Endlich und Florian von Buttlar, 15.3.1986 - Gateway to peace, Auschwitz Memorial Pavillon, Project Town of Kurose, Hiroshima Province (Prospekt) - Berliner Gedenktafel-Programm
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.