Atelierhaus-Projekt Großweidenmühlstraße 21 (Zumikon A.C.) 1991-1999
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E 10/164 Nr. 133
E 10/164 NL Curt Heigl
NL Curt Heigl
1991 - 1999
Enthält:
Anfängliche Korrespondenz zwischen Volker Koch (Bauherr) und Prof. Max Bill (Architekt) vom 13. und 28.05.1991
Festlegung eines ersten Besprechungstermins mit Bill in Nürnberg am 11.09.1991
Schreiben Kochs an Max Bill bzgl. Haltung der Stadt zum Projekt und kurzes Schreiben Kochs an Heigl vom 21.06.1993
Übermittlung zweier Aktennotizen und zweier Pläne an Curt Heigl durch Rolf Bickel am 16.04.1996
Schreiben Kochs an Dr. Jacob Bill vom 16.10.1997
Schreiben Dr. Jacob Bills an Koch im Bezug auf das vorangehende Schreiben vom 21.10.1997
Schreiben Erhard Wagners an Koch bzgl. Mängel am Bau/Besprechung 19.02. vom 22.02.1999
Schreibens Max Grafs and Koch bzgl. Besprechung vom 19.02.1999, verfasst am 23.02.1999
Schreiben Kochs an Heigl bzgl. Sitzung vom 19.02.1999, verfasst am 24.02.1999
Antwort Kochs an Graf vom 24.02.1999
Schreiben Kochs an Dr. Jacob Bill bzgl. Stizung vom 19.02.1999, verfasst am 24.02.1999
Schreiben Kochs an Erhard Wagner betr. Weiterführung des Projekts vom 26.02.1999
Antwort Wagners vom 05.03.1999
Schreiben Kochs an Heigl vom 09.03.1999
Schreiben Max Grafs bzgl. Mängel am Bau sowie Verabschiedung, verfasst von Volker Koch am 09.03.1999^
An Heigl übermittelte Handzettel zum Projekt
Anfängliche Korrespondenz zwischen Volker Koch (Bauherr) und Prof. Max Bill (Architekt) vom 13. und 28.05.1991
Festlegung eines ersten Besprechungstermins mit Bill in Nürnberg am 11.09.1991
Schreiben Kochs an Max Bill bzgl. Haltung der Stadt zum Projekt und kurzes Schreiben Kochs an Heigl vom 21.06.1993
Übermittlung zweier Aktennotizen und zweier Pläne an Curt Heigl durch Rolf Bickel am 16.04.1996
Schreiben Kochs an Dr. Jacob Bill vom 16.10.1997
Schreiben Dr. Jacob Bills an Koch im Bezug auf das vorangehende Schreiben vom 21.10.1997
Schreiben Erhard Wagners an Koch bzgl. Mängel am Bau/Besprechung 19.02. vom 22.02.1999
Schreibens Max Grafs and Koch bzgl. Besprechung vom 19.02.1999, verfasst am 23.02.1999
Schreiben Kochs an Heigl bzgl. Sitzung vom 19.02.1999, verfasst am 24.02.1999
Antwort Kochs an Graf vom 24.02.1999
Schreiben Kochs an Dr. Jacob Bill bzgl. Stizung vom 19.02.1999, verfasst am 24.02.1999
Schreiben Kochs an Erhard Wagner betr. Weiterführung des Projekts vom 26.02.1999
Antwort Wagners vom 05.03.1999
Schreiben Kochs an Heigl vom 09.03.1999
Schreiben Max Grafs bzgl. Mängel am Bau sowie Verabschiedung, verfasst von Volker Koch am 09.03.1999^
An Heigl übermittelte Handzettel zum Projekt
Umfang/Beschreibung: ca. 25 Blatt
Archivale
Bemerkungen: Korrespondenz aufgrund eines Presseberichts: Stadtarchiv Nürnberg E 10/164 Nr. 149
Indexbegriff Person: Bickel, Rolf
Indexbegriff Person: Bill, Jacob Dr.
Indexbegriff Person: Bill, Max Prof.
Indexbegriff Person: Graf, Max
Indexbegriff Person: Koch, Volker
Indexbegriff Person: Wagner, Erhard
Indexbegriff Person: Zumikon A.C.
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: Tätigkeit im Ruhestand
Indexbegriff Person: Bickel, Rolf
Indexbegriff Person: Bill, Jacob Dr.
Indexbegriff Person: Bill, Max Prof.
Indexbegriff Person: Graf, Max
Indexbegriff Person: Koch, Volker
Indexbegriff Person: Wagner, Erhard
Indexbegriff Person: Zumikon A.C.
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: Tätigkeit im Ruhestand
gesperrt bis: 31.12.2029
Großweidenmühlstr. 21
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ