"Italien von 1450 bis 1792", Karte aus Karl von Spruner's historischer Atlas: Italien No. V.
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, S Ehret Nr. 125
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, S Ehret Sammlung der Kunsthistorikerin und Restauratorin Dr. Lucia Ehret aus Freiburg
Sammlung der Kunsthistorikerin und Restauratorin Dr. Lucia Ehret aus Freiburg >> Karten
Enthält: Karte Italiens und Siziliens, links Teil Südostfrankreichs, Korsika und Sardinien, unten Malta, rechts das Adriatische Meer und Dalmatien; in der rechten oberen Ecke Karte Italiens zwischen Savoyen und Neapel: "Italien von 1793 bis 1815"; am linken Rand Plan von "La Valetta auf Malta"; Plan über das "Schlachtfeld von Pavia am 25ten Februar 1525"; unten rechts Karte "Die Fürstenthuemer am unteren Po" (Herzogtum Mantua, Herzogtum Modena und Herzogtum Ferrara); links unten Detailkarte "Die Lagunen von Torcello bis Chioggia"; Stadtplan von "Venedig" sowie Plan von "Genua mit seinen Umgebungen", mit Bezeichnung einzelner Gebäude
31 x 38 (Höhe x Breite)
Autor/Fotograf: gestochen von Ad[olf] Gottschalck
Karten und Pläne
Geografische Begrenzung: Italien, Korsika, Sardinien, Sizilien, Malta, Dalmatien
Ausführung: Druck
Ausführung: Druck
Chioggia, Reg. Venetien [I]
Ferrara, Reg. Emilia-Romagna [I]
Genua, Region Ligurien [I]
Mantua, Reg. Lombardia [I]
Modena, Reg. Emilia-Romagna [I]
Pavia, Reg. Lombardia [I]
Valetta, Malta Xlokk [M]
Venedig, Reg. Veneto [I]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:09 MESZ