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Examina et ordinationes zu Kirchen und Schuldiensten, Fasz. I: Nr. 1-45
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UAT 16/ Evangelisch-theologische Fakultät, Dekanatsakten (II)
Evangelisch-theologische Fakultät, Dekanatsakten (II) >> 3. Statuten, Prüfungswesen, Lehrbetrieb (1526-1778)
1526-1610
Enthält u.a.: Nr. 1-1a: Die von Horb suchen einen Prädikanten. 1526, 1529; Nr. 1b: Die Grafen von Hohenlohe verlangen einen Hofmeister. 1574; Nr. 2: Schreiben des Pfalzgrafen zu Zweibrücken. 1577; Nr. 2a: Die Landschaft in Steier begehrt eine rectorem scholae et ecclesiae ministrum. 1. September 1579; Nr. 2b-e: Graz, 1580; Nr. 3-3d: Die von Ravensburg begehren einen diaconum (Paludanus u. Bactus vorgeschlgen). 1584; Nr. 4-4c. Vocation zu Magistri durch den Grafen von Solm. 1585; Nr. 5: Hieronymus Schlick der alte Graf sucht einen Prediger. 1585; Nr. 6: Joh. von Ow zu Wachendorf petit ordinationem seines Pfarrers Liebler. 1591; Nr. 7: A. von Enenkhel ? in Ostreich bittet um Ordination seines Pfarrers. 1592; Nr. 8: Ordination des Dan. Xylander. Laibach, 4. August 1592; Nr. 9: Ordination des A. Falkenberger. Schloß Mühlbach ?, 22. August 1592; Nr. 10: Ordination des Mart. Lenoz. Östr. unter der Enns, 1592; Nr. 11: Ordination des Matth. Röttinger. Nördlingen, 1592; Nr. 12: Ordination des Jo. Rieber. Stein, 6. Mai 1594; Nr. 13: Ordination des Christ. Hörnlein. Worligkh., 10. September 1595; Nr. 14: Peuerbach den 30. September 1595; Nr. 14a: Magirus; Nr. 15-15a: Stadt Münden präsentiert Georg Till. 16. November 1595; Nr. 16: Melchior Crusius. Kirchberg an der Püllach, 30. November 1595; Nr. 17-17b: Jo. Ostettner. 23. Mai 1596; Nr. 18: Ulricus Blückh. Schönpinhl., 31. Mai 1596; Nr. 19-19a: Jac. Zwiekher. Cogel, 24. Januar 1597; Nr. 20-20a: Die 3 Stände von O.Österreich begehren Prediger. misi sunt: Löffler u. Hierbrand. 18. Februar 1598; Nr. 21: Ptit. Jo. Cellarius nach Rainsbornn nociert. 20. April 1598; Nr. 22: Jac. Clebor. Atzbach, 16. Mai 1598; Nr. 23: Andr. Steininger. Östr. ob.der Enns, 13. Juli 1598; Nr. 24-24a: Ge. Huneshagen. Rottenstein, 23. März 1599-1605; Nr. 25: J. B. Lismannv. Kemptenf. Kaubeuren. 16. April 1599; Nr. 25a: Rudolf v. Tieffenbach begehrt einen Präceptor. Mai 1599; Nr. 26: Degenhard Gheisi (Rigaun, 28. September 1600); Nr. 27: Eberhard Breuning Prästenact Schweighert von Gemmingen. 8. Februar 1602; Nr. 28-28a: Petrus Ziegler Eferdingen. Lindach, 6.-8. Oktober 1602; Nr. 29-29b: Erasmus Ziegler. Rüchsen, 13. Mai 1603; Nr. 30: J. J. Parsimonius. Gemmingen, 2. Juli 1603; Nr. 31: Abraham Schüssing. Stattendorf, 30. Juli 1603; Nr. 32: Weissenburg bittet um einen rectorem scholae, vorgeschlagen Barthol. Höck. 29. Oktober 1603; Nr. 32a-f: Hohenlohische Vormünder begehren einen Hofmeister (Achatius Hohenfelder). 1603; Nr. 33: Erhard Agricola für Taufringen. 27. Januar 1604; Nr. 33a: Reformation der Kirche zu Fachsenfeld, H. v. Wollwarth gehörig. 21. Juli 1604; Nr. 34-34a: Gussmann J. J. in Ostreich. 15. Oktober 1606/1605; Nr. 35: Lud. Münster nach Schwaigern (Gemm. Rapp in Neipperg). 10. März 1606; Nr. 36: Marx Zangmeister. Augsburg, 28. Februar 1606; Nr. 37-37a: Petr. Tattermann. Wolfstein, 29. September 1606; Nr. 38: W. Seemann petit ordinatio J. U. Gassmann. 25. August 1607; Nr. 38a-f: Jac. Laelius. 24. Dezember 1607; Nr. 39-39a: Wendelin Vögelin von Heilbronn nach Zwingenberg. 23. Februar 1608; Nr. 40: Christ. Brunn nach Alenzon. Stuttg., 18. April 1608; Nr. 41: Dav. Charrerius nach Steinthal. 27. November 1609; Nr. 42: Joh. Jehlin nach Schwaigern. 29. Januar 1610; Nr. 43-43a: Jo. Schütz nach Mähren. Janowitz, 23. März 1610; Nr. 44-44b: Jo. Ludwig Andreae Feldprediger f. d. Armee der unirten Churfürsten und Stände. muni andoni wittib. 1610; Nr. 45: Hartmann Buttler, Eschelberg. 25. April 1610.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.