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Kunstausstellungen 1808 - 1812
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Preußische Akademie der Künste >> 08. Ausstellungen >> 08.3. Ausstellungen der Akademie der Künste
Februar 1810 - Februar 1813
Enthält: - Korrespondenz mit dem Kuratorium zu Auswahl, Hängung, Gestaltung und Katalog der Ausstellung (zum Entgelt für Levezow für die Katalogredaktion, Bl. 7), Eröffnung (Bl. 22); Bl. 23 - Ausstellungsaufsicht (Bl. 16, 67f. 146f.); Katalogvergabe 1810 (Bl. 19f.); 1812 (Bl. 52- 56, 71-73); Freikarten für Ausstellungsteilnehmer 1810 (Bl. 15), 1812 (Bl. 17f., 71-73). - Bitte an die Mitglieder um Einsendung von Kunstwerken, 12. Febr. 1810 (Bl. 13), 25. Aug. 1812 (Bl. 107-109), u.a. an die Prinzessinnen/Ehrenmitglieder . - Liste der von außerhalb Preußens eingesandten Kunstwerke, 1812 (Kersting, Friedrich, Mathei, Hartmann, G. v. Kügelgen, Weisser, Tieck, Kehrer (Bl. 148f., 151) - Verschiedene Ausstellungsobjekte: Schriftwechsel mit / betr.: Kurprinzessin zu Hessen (Bl. 8), Fürstin zu Nassau-Oranien-Fulda (Bl. 8f.), Konrad Levezow zur Katalogredaktion (Bl. 14); Susette Henry geb. Chodowiecki (Bl. 48f.), Elisa von der Recke (Bl. 52), Caroline Friesener (Bl. 58), Friedrich Jügel (Bl. 102f.), Julius Muhr (Bl. 104), Sebastian Carl Christoph Reichardt (Bl. 105f.), Wilhelmine Eberling (Bl. 110). L. G. L. Matthes (Bl. 111), Johann Carl Andreas Ludwig (Bl. 112), Rosenstiel/ KPM (Bl. 113), Philippine Sandrart (Bl. 114), Friedrich Schoenfeldt (Bl. 115), August Sadebeck (Bl. 116, 118, 125), Wuttky (Bl. 119), Louise Claude (Bl. 121), Heinrich August Riedel (Bl. 122), Friedrich Wilhelm Bollinger (Bl. 124), Ferdinand Thora (Bl. 126), Foerster/Hagemeister (Bl. 127). W. Ternite (Bl. 129, 134), Frau von Boguslawski (Bl. 130), Friedrich Wilhelm Zehnder (Bl. 131), Preise der Sepia-Zeichnungen von J. Heusinger (Bl. 132), Lengerich (Bl. 134, 139), Ch. v. Mechel (Bl. 135f., 141), Tischler Lieben (Bl. 137), Schlaetzer (Bl. 138), Karl Friedrich Schinkel (Bl. 140), Wilhelm Uhden zu C. D. Friedrich, W. v. Kügelgen, Hartmann (Bl. 142-145), Ritterakademie Liegnitz (Bl. 150). - Vermerk von Schadow zu Hofrat Klüpfel (Bl. 128). - Protokollauszüge der Senatssitzungen vom 24. Febr. 1810, 10. März 1810 (Bl. 2f.). - Auszug aus dem Reskript der Sektion für den öffentlichen Unterricht, 14. März 1810 (Bl. 4). - Protokolle der Ausstellungskommission ( (hs. Schadow; Teilnehmer: Frisch, Schadow, Weitsch, Freidhoff, Schumann, Levezow. Eckert: 10. / 11. Sept. 1810 (Bl. 12), 7. Nov. 1810 (Bl. 24). 7. Sept. 1812; 10. Sept., 12. Sept. 1812, 14. Sept. 1812, 17. Sept. 1812, 4. Nov. 1812 (Bl. 77- 82) - Protokolle der außerordentlichen Senatssitzungen zu Fragen der Ausstellung 1810: 5. Sept. 1810 (Bl. 5f.), 12. Nov. 1810, zugleich Abschlußbericht (Abschrift, Bl. 26-32). - Protokolle der außerordentlichen Senatssitzungen zu Fragen der Ausstellung 1812 12. Nov. 1812 (Bl. 92), 21. Nov. 1812, zugleich Abschlußbericht (Bl. 92-96). - Bericht der Ausstellungskommission, hs. Schadow, 24. Mai 1808 (Bl. 50). - Vorschläge der Ausstellungskommission (Bl. 57f.) - Pressemitteilung (Bl.4). - Kostenanschlag für Papier (Bl. 11) - Aufteilung der Ausstellungseinnahmen 1812 (Bl. 69f., 74f. 83-97). Kostenabrechnung (Bl. 65-67, 73-75, 99f., 152), Aufstellung der Kosten für Brennöl von Burnat jun. (Bl. 75).
152 Bl. Microfilm/-fiche: 0210
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. I - Spec. - Abt. 10 - Nr. 1d
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.