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Johannes de Silvis, Dechant der Kirche des heiligen Agricola in Avignon, publiziert in einem Notariatsintrument Heinrichs von Grebenau (Grebinowe), Klerikers der Diözese Mainz und öffentlichen Notars, im Auftrag von Papst Innozenz [VI.] das Urteil im Rechtsstreit zwischen dem Bischof [Johann I.] von Meißen und dem Benediktinerkloster Chemnitz und trifft verschiedene Festlegungen für dessen Exekution. Anfang und Schluss der in dieser Sache bisher ergangenen Urkunden werden wiedergegeben.{1} - Siegel des Ausstellers und Notariatssignet Heinrichs von Grebenau angekündigt. 1 In der hier regestierten Urkunde werden auch genannt: die Erzbistümer Naumburg, Merseburg, Havelberg, Brandenburg, Meißen und Halberstadt, das Archidiakonat Chemnitz, die Deutschordensbrüder in Zschillen (Schillen), die Augustiner-Chorherren von St. Afra in Meißen sowie die Rektoren der Kirchen in Freiberg (Friberg), Oederan (Oderen), Mittweida (Mittewerde), Ottendorf (Ottindorf), Ebersdorf (Eberhardisdorf), Wiederau (Wedera), Claußnitz (Clusnicz), Auerswalde (Urswalde), Zschopau (Schape), Rochlitz (Rochlicz), Geithain (Gythen), Zeitz (Cicz), Altenburg (Aldemborg), Frohburg (Froborg), Gnandstein (Gnanstein), Brüx (Bruckes), Komotau (Kummatowe) und Papewicz.

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Sächsisches Staatsarchiv
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