Berichtkonzepte und private Papiere aus St. Petersburg
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/64 Bü 12
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/64 Nachlass Christian Wilhelm August von Fleischmann
Nachlass Christian Wilhelm August von Fleischmann >> 2. Tätigkeit als Gesandter
1824-1828
Enthält: Informationen über Zusammensetzung und Stärke der Armee, Befehlshaber, geplante Marschrouten und -zeiten sowie Manöver des bevorstehenden russ. Türken-Feldzuges und die russ. Politik gegenüber dem Osmanischen Reich; Tod Zar Alexanders; Beobachtungen aus St. Petersburg über den Zaren und die russ. Politik gegenüber den großen europäischen Mächten und dem Orient, über die Großfürstin Helena, über militärische Kolonien, über das diplomatische Corps und die französische, dänische und preussische Gesandtschaft; Aufenthalt des Prinzen v. Hohenlohe in St. Petersburg; Ereignisse in St. Petersburg zwischen dem 11. Juni und 2. Juli [1824]; Ansichten des Zaren über den württ. König und Fleischmanns Abschiedsbesuch beim Zaren; Einladungen verschiedener Personen zu privaten Veranstaltungen; Bitte um Übermittlung von Briefen der Zarin nach Stuttgart; Anweisungen aus Württemberg März/Apr. 1828 zum Aufenthalt von Prinz Friedrich v. Württemberg in St. Petersburg sowie seine und Fleischmanns Heimkehr; Verzeichnis der von Prinz Friedrich vor seiner Abreise aus St. Petersburg verteilten Geschenke; Nachweisung der von seiner königl. Hoheit dem Prinzen Wilhelm v. Preußen zu verteilenden Geschenke; Krankheit der Großfürstin [Helena] nach der Geburt eines Kindes und die sie behandelnden Personen
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Archivale
größtenteils in französischer Sprache
Osmanisches Reich
St. Petersburg [RUS]
Türken-Feldzug, russ.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ