Christoph Mang, Altobristmeister, bestätigt, daß die Erben des Conrad Miller an den Rektor und die Societas Jesu als Inhaber der St. Laurentiuspfründe in St. Niclaus 5 fl Zinsen von ihrem Haus in der Sattelgase, für 100 Gulden Hauptgut
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A 0001 / 1314
A 0001 Urkunden der Universität (1255-1896)
Urkunden der Universität (1255-1896)
10.12.1659
Enthält: Christoph Mang, Altobristmeister, Statthalter des Schultheißen Junker Adolf von Roggenbach, bestätigt, daß die Erben des Conrad Miller an den Rektor und die Societas Jesu als Inhaber der St. Laurentius-Pfründe in St. Niclaus zu Händen des Johann Mang 5 Gulden jährliche Zinsen von ihrem Haus etc. in der Sattelgase, "zum Schaf" genannt, für 100 Gulden Hauptgut verschrieben haben.
Zinstag den zehenden tag Monats Decembris anno 1659.
Deutsch, Pergament.
Siegel des Ausstellers.
Rektor und Regenten der Universität geben dem Michael Bopp zu Hochdorf ihren Hof daselbst auf Lebenszeit gegen 20 fl. Handlohn und genannte Zinsen zu Lehen.
Geben, Freiburg, den 9. tag Octobris 1659.
Deutsch, Papier.
Zinstag den zehenden tag Monats Decembris anno 1659.
Deutsch, Pergament.
Siegel des Ausstellers.
Rektor und Regenten der Universität geben dem Michael Bopp zu Hochdorf ihren Hof daselbst auf Lebenszeit gegen 20 fl. Handlohn und genannte Zinsen zu Lehen.
Geben, Freiburg, den 9. tag Octobris 1659.
Deutsch, Papier.
1 Schr.
Sachakte
Freiburg ?
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:06 MESZ