Karl [IV.], Römischer Kaiser und König von Böhmen, beurkundet unter Einrückung einer Urkunde von 1355 September 29 (vgl. Regest unter diesem Datum), dass Herzog [Rudolf II.] von Sachsen[-Wittenberg] vereinbarungsgemäß für die 3000 Schock Prager Groschen, die Karl [IV.] damals Herzog [Rudolf I.] von Sachsen[-Wittenberg] [u.a.] auf Zinse der Städte Bautzen (Budessyn) und Görlitz (Gorlicz) verschrieben hatte, zu einem Leibgedinge für die Tochter Helene des Herzogs [Rudolfs I.] die Burg Kostelitz an der Thaya (Kostelicz das hus uff der Tzasow) gekauft hat. - Siegel des Ausstellers angekündigt.

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Sächsisches Staatsarchiv
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