170 II, 1695
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 17. Jahrhundert >> 4 1676-1699
1695
Enthält: Verkauf der Mahlmühle zu Burg durch Anna Elisabeth Weser an ihren Schwiegersohn Heinrich Marks
Enthält: Tausch eines Hofplatzes am Mühlenweiher durch Hermann Pötz in Littfeld gegen ein Hofplatz des Burggrafen von der Hees
Enthält: Vergleich zwischen Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Diez und den Kirchenmeistern und Provioren der Armen zu St. Baptist in Köln wegen Schuldenforderungen
Enthält: Visitation des Kirchenwesens in Burbach
Enthält: Lehensrevers der Familie von Dernbach über Gelder auf der Rentei zu Dillenburg
Enthält: Belehnung der Familie von Breidenbach mit dem Gericht Isenhausen
Enthält: Belehnung des Philipp Crauß zu Einselthum mit dem Hofgut in Einselthum
Enthält: Vergleich zwischen Landgraf Ernst Ludwig von Hessen-Darmstadt und Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Diez über den Bau des Bades in Ems
Enthält: Testament des Fürsten Heinrich Kasimir von Nassau-Diez
Enthält: Vergleich zwischen Georg Wilhelm Moritz in Siegen und Johannes Ravensperger in Siegen über den Wiederaufbau ihrer abgebrannten Häuser (die Lilie und das Quinkische Haus)
Enthält: Aufnahme eines Darlehens von der Gemeinde Nauholz durch Maria Philippina von Bicken und ihre Söhne gegen die Verpfändung eines Zehnten
Enthält: Anspruch des J. P. Köth von Wanscheid auf Lehensgefälle an die Grafschaft Diez wegen eines Anspruchs des Johannes Maul in Kreuznach
Enthält: Gesuch des J. P. Köth von Wanscheid um Stipendien für seine Töchter
Enthält: Testament des Prinzen Wilhelm III. von Nassau-Oranien
Enthält: Befreiung des Hauses des Kammersekretärs Johann Heinrich Reichmann in Dillenburg von allen bürgerlichen Abgaben durch Fürst Heinrich von Nassau-Dillenburg
Enthält: Belehnung von Johannes Rus und Hartmann Goebell mit Hofgütern in Lindenholzhausen durch Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Diez
Enthält: Regelung der Geldgeschäfte des Wirts zum Schwanen in Langenschwalbach, Christian Schreiber
Enthält: Erbteilung zwischen Philipp Adam Christian Vogt von Elspe und der Gemeinde Frickhofen in der Germbacher Mark
Enthält: Kodizill des Fürsten Heinrich Kasimir von Nassau-Diez in Erwartung eines zweiten Sohnes
Enthält: Vererbung der Allodialgüter in der Grafschaft Mark durch Fürst Heinrich Kasimir von Nassau-Diez an seine Ehefrau Albertine Agnes
Enthält: Schenkung einees Teils der herrschaftlichen Wiese in Dillenburg durch Fürst Heinrich von Nassau-Dillenburg an seinen Lakaien Johann Philipp Lang aus Niederscheld
Enthält: Tausch eines Hofplatzes am Mühlenweiher durch Hermann Pötz in Littfeld gegen ein Hofplatz des Burggrafen von der Hees
Enthält: Vergleich zwischen Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Diez und den Kirchenmeistern und Provioren der Armen zu St. Baptist in Köln wegen Schuldenforderungen
Enthält: Visitation des Kirchenwesens in Burbach
Enthält: Lehensrevers der Familie von Dernbach über Gelder auf der Rentei zu Dillenburg
Enthält: Belehnung der Familie von Breidenbach mit dem Gericht Isenhausen
Enthält: Belehnung des Philipp Crauß zu Einselthum mit dem Hofgut in Einselthum
Enthält: Vergleich zwischen Landgraf Ernst Ludwig von Hessen-Darmstadt und Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Diez über den Bau des Bades in Ems
Enthält: Testament des Fürsten Heinrich Kasimir von Nassau-Diez
Enthält: Vergleich zwischen Georg Wilhelm Moritz in Siegen und Johannes Ravensperger in Siegen über den Wiederaufbau ihrer abgebrannten Häuser (die Lilie und das Quinkische Haus)
Enthält: Aufnahme eines Darlehens von der Gemeinde Nauholz durch Maria Philippina von Bicken und ihre Söhne gegen die Verpfändung eines Zehnten
Enthält: Anspruch des J. P. Köth von Wanscheid auf Lehensgefälle an die Grafschaft Diez wegen eines Anspruchs des Johannes Maul in Kreuznach
Enthält: Gesuch des J. P. Köth von Wanscheid um Stipendien für seine Töchter
Enthält: Testament des Prinzen Wilhelm III. von Nassau-Oranien
Enthält: Befreiung des Hauses des Kammersekretärs Johann Heinrich Reichmann in Dillenburg von allen bürgerlichen Abgaben durch Fürst Heinrich von Nassau-Dillenburg
Enthält: Belehnung von Johannes Rus und Hartmann Goebell mit Hofgütern in Lindenholzhausen durch Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Diez
Enthält: Regelung der Geldgeschäfte des Wirts zum Schwanen in Langenschwalbach, Christian Schreiber
Enthält: Erbteilung zwischen Philipp Adam Christian Vogt von Elspe und der Gemeinde Frickhofen in der Germbacher Mark
Enthält: Kodizill des Fürsten Heinrich Kasimir von Nassau-Diez in Erwartung eines zweiten Sohnes
Enthält: Vererbung der Allodialgüter in der Grafschaft Mark durch Fürst Heinrich Kasimir von Nassau-Diez an seine Ehefrau Albertine Agnes
Enthält: Schenkung einees Teils der herrschaftlichen Wiese in Dillenburg durch Fürst Heinrich von Nassau-Dillenburg an seinen Lakaien Johann Philipp Lang aus Niederscheld
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:10 MESZ