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. 1614: November 1614
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Enthält u.a.: Tod der Gräfin Luise von Welschenengsten, geb. Nassau-Beilstein
Enthält u.a.: Grassieren der Pest in Dillenburg
Enthält u.a.: Entsendung des Sohnes des Philipp von Seelbach nach Groningen
Enthält u.a.: Abzug von Truppen aus dem Herzogtum Jülich-Kleve
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Grafen Wilhelm Ludwig von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Beschaffung von Munition vom Herzog von Württemberg
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Hauses Nassau-Katzenelnbogen in Frankfurt am Main
Enthält u.a.: Bericht über Steinmetzarbeiten zu Oberhadamar [Schloss]
Enthält u.a.: Erfrierung von Schweinen bei der Mast
Enthält u.a.: Haltung eines Grafentags in Friedberg
Enthält u.a.: Forderungen der Gräfin Amalie von Solms an ein Legat
Enthält u.a.: Geldforderungen an das oranische Sterbehaus
Enthält u.a.: Aufstände in der Grafschaft Solms
Enthält u.a.: Errichtung einer Zugbrücke auf dem Weg zur Kirchen in Dillenburg
Enthält u.a.: Übersendung eines Antwortschreibens des Johannes Piscator an Petru Berus
Enthält u.a.: Haltung eines Korrespondenztages in Nürnberg
Enthält u.a.: Grassieren der Pest in Dillenburg
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Graf Georg von Sayn-Wittgenstein, Graf Wilhelm Ludwig von Nassau-Dillenburg, Johann Hedderich Sprenger, Graf Wilhelm von Solms, Joh. Hardung, Landgraf Moritz von Hessen-Kassel, Landgräfin Juliane von Hessen-Kassel, Graf Wolfgang Ernst von Isenburg-Büdingen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.