Hochschule für Arbeit, Politik und Wirtschaft in Wilhelmshaven-Rüstersiel
Vollständigen Titel anzeigen
R 169
R Akten der Rektoren bzw. der Präsident*innen
Akten der Rektoren bzw. der Präsident*innen >> 4 Sachakten
1950-1962
Enthält: u. a.: Ordnung für die Nichtschülerreifeprüfung an der Hochschule für Arbeit, Politik und Wirtschaft in Wilhelmshaven-Rüstersiel, 3.11.1952. Satzung der Hochschule für Arbeit, Politik und Wirtschaft in Wilhelmshaven-Rüstersiel, 17.3.1952. Schreiben Rektor Koeßlers an Rektor Trillhaas, Göttingen, das Promotionsrecht für die Hochschule für Arbeit betreffend, 19.3.1952. Schreiben des Niedersächsischen Kultusministers Voigt an den Vorsitzenden der Westdeutschen Rektorenkonferenz, Prof. H. Thielicke, den Status der Hochschule für Arbeit in Wilhelmshaven erläuternd, 18.4.1952. Diplomprüfungsordnung für Sozialwirte an der Hochschule für Arbeit, Politik und Wirtschaft in Wilhelmshaven-Rüstersiel, 30.12.1952. Aktennotiz von Prof. Dorn über seine Teilnahme an der Rektoratsübergabe in Wilhelmshaven-Rüstersiel, 18.5.1955. Gedächtnisprotokoll von Prof. H. Raupach über eine Besprechung zur Lage der Hochschule für Arbeit am 25.5.1955 in Braunschweig. Schreiben Prof. H. Raupachs an Prof. Lutz, den künftigen Standort der Hochschule für Arbeit betreffend, 9.3.1956. Korrespondenz betr. die Übernahme des Feldhaus-Archivs, Wilhelmshaven (Forschungsstelle für Geschichte der Technik und Industrie), durch die TH Braunschweig, u. a. Schreiben Prof. Zimmermanns an Rektor Dorn, 4.7.1955 und Schreiben Rektor Marx an den Niedersächsischen Kultusminister, 31.8.1959. Niederschrift über eine Besprechung zwischen den Professoren Dorn, Lutz, Raupach und Seidel, die Grundlagen für eine Zusammenlegung der TH Braunschweig und der Hochschule für Arbeit betreffend, 18. 11. 195 5. 78 Schreiben Prof. Koeßlers an Pastor Schönfelder, M.d.L., die Verlegung der Hochschule für Arbeit nach Braunschweig und die damit verbundene Förderung des Studium generale betreffend, 5.3.1956. Aktenvermerk über die Besprechung TH Braunschweig - Hochschule für Sozialwissenschaften Wilhelmshaven, betr. die Punkte: Organisationsfrage, Lehrgegenstand und Examen, Bücherei, Institute, Raumbedarf, Studentenwohnheim, Wohnungen für den Lehrkörper, Grundsätzliches zur V ereinigungsfrage, 12. 7. 19 5 8. Petition der Hochschule für Sozialwissenschaften an den Niedersächsischen Landtag, Hannover, betr. die Dringlichkeit der Entscheidung über die Zukunft der Hochschule für Sozialwissenschaften, 10.11.1958. Schreiben Rektor Hofstätters an Staatssekretär Dr. Berning, Niedersächsisches Kultusministerium, betr. Anschluß der Hochschule für Sozialwissenschaften an die Universität Göttingen, 20.12.1958. Schreiben von Oberbürgermeister a.D. E. Böhme an Rektor Marx, betr. die Verlegung der Hochschule für Sozialwissenschaften, mit einem Auszug aus der Rede von Kultusminister Langeheine während der Sitzung des Niedersächsischen Landtages am 19.2.1959, 5.3.1959. Schreiben Rektor Marx an Dr.-Ing. H. Goeschel, Vorstandsmitglied der Siemens-Schuckertwerke AG, Erlangen, betr. die Verlegung der Hochschule für Sozialwissenschaften nach Braunschweig, 9.6.1959. Lageplan und Bauzeichnungen von Prof. Kraemer betr. den Neubau der Hochschule für Sozialwissenschaften im Bereich Konstantin-Uhde-Str./Pockelsstraße, 4.9.1958.
Verzeichnung
Gesperrt bis 2029
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
02.06.20252025, 17:22 MESZ
Hierarchie
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