Geburtsbrief
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A 2 d (Geburtsbriefe) Nr. A 2 d (Geburtsbriefe) Nr. 6743
A 2 d (Geburtsbriefe) Reichsstädtische Urkunden und Akten (Bde. 12-17a)
Reichsstädtische Urkunden und Akten (Bde. 12-17a) >> Bd. 17 Geburtsbriefe 1823-1838
1828 November 13
Regest: Catharina Ruoff, die sich zu Reutlingen niederlassen will, ist die eheliche Tochter des weiland Johannes Ruoff, Feldmessers, und der weiland Regina geb. Herrmann. Sie ist am 4. Oktober 1804 zu Undingen geboren, bekennt sich zur evang. Confession, ist zur Zeit verehelicht mit Joh. Georg Helb, Rotgerber zu Reutlingen, ist württ. Staatsbürgerin und Gemeindebürgerin zu Undingen. Sie besitzt nach der Realabteilung vom 10. Januar 1825 pflegschaftl. Vermögen an Liegenschaft 1232 f 58 Kr 2 Heller, an barem Geld 20 fl, an Fahrnis (mit Ausschluss der Kleider und des Leibweisszeugs) 60 fl, im ganzen also 1312 fl 58 Kr 2 Heller.
Dorsal-/Marginalvermerke: Auf der Vorderseite: In das Bürgerrecht am 21. November 1828 aufgenommen. Stadtrats-Prot. Bl. 210.
Dorsal-/Marginalvermerke: Auf der Vorderseite: In das Bürgerrecht am 21. November 1828 aufgenommen. Stadtrats-Prot. Bl. 210.
Beschreibstoff: Pap.
Beschreibstoff: Pap.
Beschreibstoff: Pap.
Archivale
Ausstellungsort: Undingen OA Reutlingen
Zeugen / Siegler / Unterschriften: der Gemeinderat: 8 Unterschriften
Papiersiegel des OA Reutlingen
Herbort, Actuar
Zeugen / Siegler / Unterschriften: Sr. Herzog von Württemberg (Sekretsiegel)
Genetisches Stadium: Or.; gedrucktes Formular
Genetisches Stadium: Kopie
Zeugen / Siegler / Unterschriften: der Gemeinderat: 8 Unterschriften
Papiersiegel des OA Reutlingen
Herbort, Actuar
Zeugen / Siegler / Unterschriften: Sr. Herzog von Württemberg (Sekretsiegel)
Genetisches Stadium: Or.; gedrucktes Formular
Genetisches Stadium: Kopie
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.03.2025, 11:14 MEZ