Anstellung und Versetzung von Buchhaltern des Kameralamts Lorch
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 236 Bü 769
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 236 Domänendirektion
Domänendirektion >> 2. Einzelne Kameralämter >> 2.32. Lorch >> 2.32.1. Beamte u. Diener (B 5)
1835-1850
Darin: Nationallisten zu Bewerbungsunterlagen: Ablösungskommissär Gustav Albert Holland in Tuttlingen, geb. 19.5.1819 in Eglosheim, Finanzreferendär Christian Gottfried Planck beim Kameralamt Hall, geb. 5.4.1822 in Stuttgart, Prov. Kameralamtsbuchhalter Adolph Christoph Fetzer in Lorch, geb. 22.2.1819 in Ludwigsburg, Finanzreferendär Konrad Friedrich Härlin beim Kameralamt Weinsberg, geb. 18.12. 1823 in Stuttgart, Finanzreferendär Karl Müller beim Kameralamt Waiblingen, geb. 9.2.1827 in Crailsheim, Kameralamtsbuchhalter Ferdinand Köber in Reutlingen, geb. 5.5.1824 in Gmünd, Finanzreferendär Ludwig Christian Heinrich Kübler beim Kameralamt Rottenburg, geb. 13.3.1823 in Brackenheim.
Qu. 1-22
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:46 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Ober- und Mittelbehörden 1806-um 1945 (Tektonik)
- Geschäftsbereich Finanzministerium (Tektonik)
- Kreisfinanzkammern und Domänendirektion (Tektonik)
- Domänendirektion (Bestand)
- 2. Einzelne Kameralämter (Gliederung)
- 2.32. Lorch (Gliederung)
- 2.32.1. Beamte u. Diener (B 5) (Gliederung)