Vertrag zwischen der Staatsfinanzverwaltung und den Freiherren von Berlichingen-Rossach über den Tausch der freiherrlichen Anteile am Rittergut Rechenberg und der Besitzungen zu Korb, Hagenbach, Unterkessach und Diebach gegen die Staatsdomänen Neuhof G. Berlichingen und Halsberg G. Schöntal, sowie Vertrag zwischen der Staatsfinanzverwaltung und dem Grafen Friedrich von Mandelsloh über den Kauf des gräflichen Anteils am Rittergut Rechenberg durch Württemberg
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Vertrag zwischen der Staatsfinanzverwaltung und den Freiherren von Berlichingen-Rossach über den Tausch der freiherrlichen Anteile am Rittergut Rechenberg und der Besitzungen zu Korb, Hagenbach, Unterkessach und Diebach gegen die Staatsdomänen Neuhof G. Berlichingen und Halsberg G. Schöntal, sowie Vertrag zwischen der Staatsfinanzverwaltung und dem Grafen Friedrich von Mandelsloh über den Kauf des gräflichen Anteils am Rittergut Rechenberg durch Württemberg
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 105 Nr. 82
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B 70 Bü
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 105 Verträge Württembergs mit seinen Standesherrn und sonstigen Adligen
Verträge Württembergs mit seinen Standesherrn und sonstigen Adligen >> 2. Kauf-, Tausch- und Ausgleihsverträge Württembergs mit Adligen
1836-1847
1. Ausf. des Vertrags mit den Freiherrn von Berlichingen-Rossach, Stuttgart, 1840 August 31 mit Genehmigung des Finanzministeriums 1840 September 8, Bestätigung des Kreisgerichts Esslingen, 1843 Oktober 14, und Bestätigung des Kreisgerichts Ellwangen, 1844 Januar 23, sowie verschiedenen Wertberechnungen, Ausf. des Vertrags mit dem Grafen von Mandelsloh, Stuttgart, 1840 September 4, mit Genehmigung des Finanzministeriums 1840 September 8 und Bestätigung des Kreisgerichts Ellwangen, 1844 Januar 23, Übergabeprotokolle, Katasterauszüge, Guterbeschreibungen, Inventare, Vollmachten, 1836 - 1840, Plan der Domäne Neuhof, Plan der Domäne Halsberg, in grünem Karton gebunden
2. Nachtrag zum Tauschvertrag mit den Freiherren von Berlichingen-Rossach über die Entschädigung der Freiherren für einige im Tauschvertrag nicht aufgeführte Gefälle, Ausf., Neuenstadt, 1846 September 11, mit Genehmigung der Finanzkammer Ludwigsburg, 1847 Juli 23, 8 S., geheftet
3. Endabrechnung der Staatshauptkasse mit dem Grafen Friedrich von Mandelsloh mit 2 Beilagen, 1842 - 1844
4. Endabrechnung der Staatshauptkasse mit den Freiherren von Berlichingen-Rossach mit Beilagen A bis H, 1841 - 1847
2. Nachtrag zum Tauschvertrag mit den Freiherren von Berlichingen-Rossach über die Entschädigung der Freiherren für einige im Tauschvertrag nicht aufgeführte Gefälle, Ausf., Neuenstadt, 1846 September 11, mit Genehmigung der Finanzkammer Ludwigsburg, 1847 Juli 23, 8 S., geheftet
3. Endabrechnung der Staatshauptkasse mit dem Grafen Friedrich von Mandelsloh mit 2 Beilagen, 1842 - 1844
4. Endabrechnung der Staatshauptkasse mit den Freiherren von Berlichingen-Rossach mit Beilagen A bis H, 1841 - 1847
Archivale
Deutsch
Diebach : Ingelfingen KÜN
Ellwangen (Jagst) AA; Kreisgerichtshof
Hagenbach : Korb, Möckmühl HN
Halsberg : Kloster Schöntal, Schöntal KÜN; Staatsdomäne
Korb : Möckmühl HN
Ludwigsburg LB; Finanzkammer
Neuenstadt am Kocher HN
Neuhof : Berlichingen, Schöntal KÜN; Staatsdomäne
Rechenberg : Stimpfach SHA; Rittergut
Stuttgart S
Unterkessach : Widdern HN
Württemberg; Kauf eines Anteils am Rittergut Rechenberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Kabinett, Geheimer Rat, Ministerien 1806-1945 (Tektonik)
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- 2. Kauf-, Tausch- und Ausgleihsverträge Württembergs mit Adligen (Gliederung)