Kleist, Bd. 1
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12881 Genealogica, Nr. 2249 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
12881 Genealogica
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1608 - 1833
Enthält u. a.: Empfehlungsschreiben von Herzog Philipp Julius von Pommern-Wolgast für Thomas Kleist.- Quittungen für den Erhalt von Pulver, Lunten und Blei von der sächsischen Artillerie.- Quittungen von Elisabeth Kleist zu Stettin über erhaltene Jahresbesoldung.- Bestellung von Vormündern.- Wechselforderungen gegenüber Oberst Anton Christian von Kleist.- Wiederaufbau eines Bauernguts in Reichersdorf (sö Bad Lausick) durch Hans Thomas von Kleist und seine Schulden beim Amt Colditz.- Anpflanzung von Bäumen in den Ämtern Belzig und Rabenstein durch Amtshauptmann Hans Friedrich von Kleist.- Entlassungsschein des Obersts Anton Christian von Kleist für den Sergeanten Johann Friedrich Nester aus Meißen.- Quittung über nachträglich für die Zeit russischer Kriegsgefangenschaft 1812/13 gezahlte Offiziersbesoldung.- Bitte von Anton Christoph von Kleist um Beförderung zum Oberst.- Uneheliches Zusammenleben von Hauptmann Georg Heinrich von Kleist und Caroline Charlotte Petrofsky zu Dresden.- Beschwerden über Postbeförderungen.- Misshandlungen des Gesindes des Pfarrers zu Zützen durch den preußischen Oberst Karl Wilhelm von Kleist.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:03 MEZ