Wolfgang Bärtlmiller zu Roitham verfasst vor der Hofmarkobrigketi von Seeon sein Testament, verfügt sein Begräbnis in St. Martin in Ischl und stiftet u.a. eine Seelmesse auf dem St. Rogat Altar in Kloster Seeon und eine weitere Messe für den verstorbenen Bärthleme Bachweber in der Kirche Ischl. S: Christoph Ernst, Hofmarkrichter zu Seeon
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Kloster Seeon Urkunden, BayHStA, Kloster Seeon Urkunden 887
Seeon Urk. 1695 I 19
GU Kling 502
Kloster Seeon Urkunden
Kloster Seeon Urkunden >> 1601-1700
1695 Januar 19
Kloster Seeon Urkunden
Pap.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: S aufgedrückt
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Roitham
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1695
Monat: 1
Tag: 19
Äußere Beschreibung: 2 Bl.
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Roitham
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1695
Monat: 1
Tag: 19
Äußere Beschreibung: 2 Bl.
Seeon (Gde. Seeon-Seebruck, Lkr. Traunstein), Kloster
Ischl (Gde. Seeon-Seebruck, Lkr. Traunstein): Kirche St. Martin
Roitham (Gde. Obing, Lkr. Rosenheim)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:34 MESZ
CC0 1.0 Universell