Transfix. 1. Vor Johann Dieterich Muntz, Doktor der Rechte, Schultheiß Hermann auff den Hoff und den Schöffen Rutger Eickel, Frederich Ghim und Gisbert Mercator verkaufen die Eheleute Hermann Averheidt und Anna Boares ein zehntfreies Stück Land im kleinen Hochfeld, "in gehn Imenthall" zwischen Ländereien von Tybis, Rumold, Boldenberg und Hendrichsen in gen Harn gelegen, das außerdem an die Ländereien von Tybis und Bürgermeister Tack grenzt, an die Eheleute Johann Raab genannt Osterwyck und Catharina Hettermanns, 1630. 2. Vor den Schöffen Henrich Schmitz und Michael Wientgens überschreiben die Eheleute Johannes Raab genannt Osterwyck und Catharina Hettermanns ein zehntfreies Stück Land im kleinen Hochfeld an die Eheleute Matheißen Chombart und Susanna Pilgrim, 1634
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Transfix. 1. Vor Johann Dieterich Muntz, Doktor der Rechte, Schultheiß Hermann auff den Hoff und den Schöffen Rutger Eickel, Frederich Ghim und Gisbert Mercator verkaufen die Eheleute Hermann Averheidt und Anna Boares ein zehntfreies Stück Land im kleinen Hochfeld, "in gehn Imenthall" zwischen Ländereien von Tybis, Rumold, Boldenberg und Hendrichsen in gen Harn gelegen, das außerdem an die Ländereien von Tybis und Bürgermeister Tack grenzt, an die Eheleute Johann Raab genannt Osterwyck und Catharina Hettermanns, 1630. 2. Vor den Schöffen Henrich Schmitz und Michael Wientgens überschreiben die Eheleute Johannes Raab genannt Osterwyck und Catharina Hettermanns ein zehntfreies Stück Land im kleinen Hochfeld an die Eheleute Matheißen Chombart und Susanna Pilgrim, 1634
40, 26
40 Urkunden-Einzelerwerbungen
Urkunden-Einzelerwerbungen
1630 - 1634
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:00 MEZ