Otto [II. von Pfalz-Mosbach-Neumarkt] bestätigt die erste Anzahlung der ausstehenden 8000 Gulden rheinisch durch Heinrich [IV. von Absberg], Bischof von Regensburg, die dem Bischof durch einen Spruchbrief Johanns [IV. Tulbeck], Bischof von Freysingen ((1)), und Herzog Albrecht [IV. von Bayern-München] auferlegt worden war. S: A. A: Pfalz-Mosbach, Fürstentum: Pfalzgrafen/Fürsten \ Otto II.
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Otto [II. von Pfalz-Mosbach-Neumarkt] bestätigt die erste Anzahlung der ausstehenden 8000 Gulden rheinisch durch Heinrich [IV. von Absberg], Bischof von Regensburg, die dem Bischof durch einen Spruchbrief Johanns [IV. Tulbeck], Bischof von Freysingen ((1)), und Herzog Albrecht [IV. von Bayern-München] auferlegt worden war. S: A. A: Pfalz-Mosbach, Fürstentum: Pfalzgrafen/Fürsten \ Otto II.
Hochstift Regensburg Urkunden, BayHStA, Hochstift Regensburg Urkunden 1591
Registratursignatur/AZ: 13ter (24 gestr.) Schubladen No 38 (auf alter blauer Urkundentasche)
Registratursignatur/AZ: Schl. n. 8 fol. 114 No. 15
Zusatzklassifikation: Quittung
Hochstift Regensburg Urkunden
Hochstift Regensburg Urkunden >> 1451-1500
1468 April 5
Enthält: Fußnoten:
1) Freising (Lkr. Freising)
siegler: Pfalz-Mosbach, Fürstentum: Pfalzgrafen/Fürsten \ Otto II. (schön)
1) Freising (Lkr. Freising)
siegler: Pfalz-Mosbach, Fürstentum: Pfalzgrafen/Fürsten \ Otto II. (schön)
Hochstift Regensburg Urkunden
Perg.
Urkundeneditionen
ger
Besiegelung/Beglaubigung: mit einem anhängenden Sg.
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Hohenfels
Vermerke: KV: KR RV: h. Ott 1468 herzog Otten in Bayrn quittungs f 2600 gl.
Originaldatierung: ... am eritag nach dem suntag iudica in der fasten
Medium: A=Analoges Archivalie
Jahr: 1468
Monat: 4
Tag: 5
Äußere Beschreibung: B: 32,70; H: 16,20; Höhe mit Siegeln: 23,30
Siegler: Pfalz-Mosbach, Fürstentum: Pfalzgrafen/Fürsten \ Otto II. (schön)
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Hohenfels
Vermerke: KV: KR RV: h. Ott 1468 herzog Otten in Bayrn quittungs f 2600 gl.
Originaldatierung: ... am eritag nach dem suntag iudica in der fasten
Medium: A=Analoges Archivalie
Jahr: 1468
Monat: 4
Tag: 5
Äußere Beschreibung: B: 32,70; H: 16,20; Höhe mit Siegeln: 23,30
Siegler: Pfalz-Mosbach, Fürstentum: Pfalzgrafen/Fürsten \ Otto II. (schön)
Querverweise: s. Jg. 1467/XII/21 Altrep. (vor 1800): HSR 08-015
Freising (Lkr. Freising), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Johann IV. (Tulbeck)
Pfalz-Mosbach, Fürstentum: Pfalzgrafen/Fürsten \ Otto II.
Bayern, Herzogtum: Herzöge \ Albrecht IV.
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Heinrich IV. (v. Absberg)
Freising (Lkr. Freising), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Johann IV. (Tulbeck)
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Heinrich IV. (v. Absberg)
Hohenfels (Lkr. Neumarkt i.d. OPf.): Ausstellungsort
Pfalz-Mosbach, Fürstentum: Pfalzgrafen/Fürsten \ Otto II.
Bayern, Herzogtum: Herzöge \ Albrecht IV.
Quittung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:37 MESZ
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