Hans Bener, Bürger zu Gmünd, Michel Bentelin von Mögglingen, Matheus Biber von Waldstetten und Stadelhans von Horn machen als Tädingsleute in einem Streit zwischen der Gemeinen Bauernschaft zu Pfersbach einerseits und Jakob Strybel von Pfersbach andererseits wegen einer Wässerung einen Vergleich. Anwesende Anwälte der Pfersbacher Herrschaften: Bernhard Manntz, Schaffner des Predigerklosters zu Gmünd, Jörg Hofflich für Kloster Gotteszell, Klaus Schmidlin, Schultheiß zu Alfdorf, für Wilhelm von Rechberg zu Weißenstein, Michel Mayer von Rechberg für Wolf von Rechberg von Hohenrechberg, Jörg Benkelmann für Melchior vom Horn, Jörg Hartmann, Pfleger der Armen Sondersiechen bei St. Katharina, für die von Gmünd
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Hans Bener, Bürger zu Gmünd, Michel Bentelin von Mögglingen, Matheus Biber von Waldstetten und Stadelhans von Horn machen als Tädingsleute in einem Streit zwischen der Gemeinen Bauernschaft zu Pfersbach einerseits und Jakob Strybel von Pfersbach andererseits wegen einer Wässerung einen Vergleich. Anwesende Anwälte der Pfersbacher Herrschaften: Bernhard Manntz, Schaffner des Predigerklosters zu Gmünd, Jörg Hofflich für Kloster Gotteszell, Klaus Schmidlin, Schultheiß zu Alfdorf, für Wilhelm von Rechberg zu Weißenstein, Michel Mayer von Rechberg für Wolf von Rechberg von Hohenrechberg, Jörg Benkelmann für Melchior vom Horn, Jörg Hartmann, Pfleger der Armen Sondersiechen bei St. Katharina, für die von Gmünd
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 177 S U 1630
B 177 S Bü 372
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 177 S Schwäbisch Gmünd, Reichsstadt
Schwäbisch Gmünd, Reichsstadt >> 19. Einzelne Orte >> 19.81 Pfersbach
1505 Februar 17 (Montag nach Reminiscere)
Urkunden
Aussteller: Hans Bener, Bürger zu Gmünd, Michel Bentelin von Mögglingen, Matheus Biber von Waldstetten und Stadelhans von Horn
Zeugen: Ulrich Nenningen, Ratsherr zu Gmünd; Michel Gfrawr, Ratsherr zu Gmünd
Überlieferungsart: Ausfertigung
Zeugen: Ulrich Nenningen, Ratsherr zu Gmünd; Michel Gfrawr, Ratsherr zu Gmünd
Überlieferungsart: Ausfertigung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:31 MEZ
Namensnennung 3.0 Deutschland