Genealogische Unterlagen zu Johann Friedrich Endler (10. Mai 1840 - 17- Februar 1907) aus dem Besitz seines Sohnes Johann Friedrich Wilhelm Endler (12. Februar 1881 - 7. April 1946).
Vollständigen Titel anzeigen
E 10/165 Nr. 20
E 10/165 NL Familien Endler und Schmidt
NL Familien Endler und Schmidt
1840 - 1865
Enthält u.a:
8 Schulzeugnisse für Friedrich Endler aus den Schuljahren 1849-1856 in der Königlichen Studienanstalt in Nürnberg.
Abschrift eines Schulzeugnisses aus dem Jahr 1863, nach dem er aufgrund seiner schulischen Leistungen zwischen 1849 und 1858 zu einem Übertritt auf die Universität befähigt ist.
Abschied-Urkunde der Königlich Bayerischen Armee für Friedrich Endler, welcher zwischen 1861 und 1865 dort im 62. Infanterie Regiment diente und aufgrund von Dienstuntauglichkeit ohne Pensionsanspruch entlassen wurde.
8 Schulzeugnisse für Friedrich Endler aus den Schuljahren 1849-1856 in der Königlichen Studienanstalt in Nürnberg.
Abschrift eines Schulzeugnisses aus dem Jahr 1863, nach dem er aufgrund seiner schulischen Leistungen zwischen 1849 und 1858 zu einem Übertritt auf die Universität befähigt ist.
Abschied-Urkunde der Königlich Bayerischen Armee für Friedrich Endler, welcher zwischen 1861 und 1865 dort im 62. Infanterie Regiment diente und aufgrund von Dienstuntauglichkeit ohne Pensionsanspruch entlassen wurde.
Umfang/Beschreibung: 10 Blatt; unterschiedliches Format
Archivale
Indexbegriff Person: Endler, Johann Friedrich
Indexbegriff Person: Endler, Margot
Indexbegriff Person: Endler, Wilhelm
Indexbegriff Person: Hampel, Margot
Indexbegriff Person: Endler, Margot
Indexbegriff Person: Endler, Wilhelm
Indexbegriff Person: Hampel, Margot
Lebensaufzeichnung
Lebensbeschreibung
Genealogie
Genealogie, Endler
Sippenforschung
Schulzeugnisse
Königliche Studienanstalt Nürnberg
Königlich Bayerische Armee
Abschiedsurkunde
Dienstuntauglichkeit, Armee
Pension
Infanterie Regiment 62
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ