Kirchlicher Entwicklungsdienst - Projekte (Bestand)
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KED-P
Archiv für Diakonie und Entwicklung (Archivtektonik) >> Zentrale und übergeordnete Organisationen >> Diakonisches Werk der EKD
1969-1993
Der Bestand enthält Akten zu den Projekten des Kirchlichen Entwicklungsdienstes.
Vorwort: Es handelt sich um Akten zu Projekten, die das DWEKD (durch seine Abteilung Brot für die Welt) mit Mitteln des Kirchelichen Entwicklungsdienstes in den Jahren zwischen 1969 und 1993 durchgeführt hat. Sie wurden auch in der Abteilung als "KED-Projekte" bezeichnet und getrennt von den spendenfinanzierten Projekten geführt, die sich im Bestand BfdW-P befinden. Neben Projekten mit regionaler Zuordnung, die sich auf einzelne, in sich abgeschlossenen Maßnahmen bezogen, gab es auch kleinere Fördermaßnahmen (FM) und vorbereitende Maßnahmen (VM) mit vereinfachter Antragsbewilligung; erstere hatten fortlaufende Projektnummern (KED 1 bis 1721), letztere eine jahrgangsbezogene Zählung und den Zusatz FM bzw. VM (z.B. KED FM 16-B/79), wobei das B für Brot für die Welt steht, denn die KED-Mittel flossen auch an die EZE in Bonn.
Durch KED-Mittel finanzierte Projekte wurden ab 1994 wie spendenfinanzierte bezeichnet und dokumentiert; folglich sind sie ab 1994 Teil des Bestands BfdW-P.
Die KED-Projektakten bis 1994 bilden einen eigenen Bestand, auch weil die KED-Projekte in der Klassifikation von BfdW-P keinen eigenen Ort haben.
Die Projektakten bis einschließlich 1974 (KED 1 bis 426) wurden vollständig aufbewahrt, für die späteren wurden Samples mit einer Aufbewahrungsquote von 10% gebildet.
Vorwort: Es handelt sich um Akten zu Projekten, die das DWEKD (durch seine Abteilung Brot für die Welt) mit Mitteln des Kirchelichen Entwicklungsdienstes in den Jahren zwischen 1969 und 1993 durchgeführt hat. Sie wurden auch in der Abteilung als "KED-Projekte" bezeichnet und getrennt von den spendenfinanzierten Projekten geführt, die sich im Bestand BfdW-P befinden. Neben Projekten mit regionaler Zuordnung, die sich auf einzelne, in sich abgeschlossenen Maßnahmen bezogen, gab es auch kleinere Fördermaßnahmen (FM) und vorbereitende Maßnahmen (VM) mit vereinfachter Antragsbewilligung; erstere hatten fortlaufende Projektnummern (KED 1 bis 1721), letztere eine jahrgangsbezogene Zählung und den Zusatz FM bzw. VM (z.B. KED FM 16-B/79), wobei das B für Brot für die Welt steht, denn die KED-Mittel flossen auch an die EZE in Bonn.
Durch KED-Mittel finanzierte Projekte wurden ab 1994 wie spendenfinanzierte bezeichnet und dokumentiert; folglich sind sie ab 1994 Teil des Bestands BfdW-P.
Die KED-Projektakten bis 1994 bilden einen eigenen Bestand, auch weil die KED-Projekte in der Klassifikation von BfdW-P keinen eigenen Ort haben.
Die Projektakten bis einschließlich 1974 (KED 1 bis 426) wurden vollständig aufbewahrt, für die späteren wurden Samples mit einer Aufbewahrungsquote von 10% gebildet.
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
22.04.2025, 11:01 MESZ