Besetzung von Stellen und Besoldungsfragen der Universitätslehrer und anderer Bediensteter
Vollständigen Titel anzeigen
S 01/227DO
S 01 Ersatzdokumentation alte Universität
Ersatzdokumentation alte Universität >> 1. Hessisches Staatsarchiv Darmstadt >> Bestand E 6 A >> 02 Personal- und Sachfragen der Universität und der Fakultäten >> 02.01 Universität allgemein
1786-1790
Enthält: - Abwesenheit des Johann Peter Weidmann wegen Entbindung der Fürstin von Reuß in Kirchheim Bolanden fol 1f
- Bitte des Französischlehrers Francois Xavier Le Jeune um Gehaltserhöhung fol 9f, 35ff
- Bewerbung des Johann Georg Schalk als Lehrer der Schönschreibkunst fol 11f
- Bitte des Franz Joseph Hartleben um Gehaltserhöhung fol 13f
- Bitte des schweizer Philosophen Ludwig Suter um Erlaubnis zur Abhaltung einer Vorlesung über die Geschichte der Menschheit während seines Aufenthalts in Mainz fol 18f
- Bitte des Bertulph Weist um die Lehrerlaubnis in den orientalischen Sprachen fol 29
- Bitte des Kupferstechers Peter Rücker um Gehaltserhöhung fol 31
- Bitte des Franz Joseph Bodmann um Geldzulage wegen Bearbeitung sehr umfangreicher Akten eines Postraubes fol 33
- Besetzung des Dekanats der juristischen Fakultät fol 39
- Entbindung des Johann Georg Nimis von der Prüfung zur Erlangung der Doktorwürde fol 41
- Bitte des Franz Megele um Anstellung als Professor der Vieharzneikunst fol 45f
- Bitte des Philipp Köhler um die durch den Tod Johann Heinrich Vogts vakante Professur in Natur- und Völkerrecht fol 48
- Bitte des Buchdruckers Craß um eine Anstellung bei der Universität fol 53f
- Besetzung des Dekanats der medizinischen Fakultät fol 55
- Bitte Andreas Waldmanns um Gehaltserhöhung fol 57
- Bitte des Französischlehrers Francois Xavier Le Jeune um Gehaltserhöhung fol 9f, 35ff
- Bewerbung des Johann Georg Schalk als Lehrer der Schönschreibkunst fol 11f
- Bitte des Franz Joseph Hartleben um Gehaltserhöhung fol 13f
- Bitte des schweizer Philosophen Ludwig Suter um Erlaubnis zur Abhaltung einer Vorlesung über die Geschichte der Menschheit während seines Aufenthalts in Mainz fol 18f
- Bitte des Bertulph Weist um die Lehrerlaubnis in den orientalischen Sprachen fol 29
- Bitte des Kupferstechers Peter Rücker um Gehaltserhöhung fol 31
- Bitte des Franz Joseph Bodmann um Geldzulage wegen Bearbeitung sehr umfangreicher Akten eines Postraubes fol 33
- Besetzung des Dekanats der juristischen Fakultät fol 39
- Entbindung des Johann Georg Nimis von der Prüfung zur Erlangung der Doktorwürde fol 41
- Bitte des Franz Megele um Anstellung als Professor der Vieharzneikunst fol 45f
- Bitte des Philipp Köhler um die durch den Tod Johann Heinrich Vogts vakante Professur in Natur- und Völkerrecht fol 48
- Bitte des Buchdruckers Craß um eine Anstellung bei der Universität fol 53f
- Besetzung des Dekanats der medizinischen Fakultät fol 55
- Bitte Andreas Waldmanns um Gehaltserhöhung fol 57
HStA Darmstadt, E 6 A Nr. 6/3.28
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.06.2025, 10:54 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Universitätsarchiv Mainz
- Universitätsarchiv Mainz (Archivtektonik)
- 09 Sammlungen (Tektonik)
- S 01 Ersatzdokumentation alte Universität (Bestand)
- 1. Hessisches Staatsarchiv Darmstadt (Gliederung)
- Bestand E 6 A (Gliederung)
- 02 Personal- und Sachfragen der Universität und der Fakultäten (Gliederung)
- 02.01 Universität allgemein (Gliederung)