Organisation und Verwaltung des Zoologischen Museums und des Zoologischen Instituts der Universität Kiel, Bd. 2
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I. HA Rep. 76, Va Nr. 10257
I. HA Rep. 76 Kultusministerium
Kultusministerium >> 05 Universitäten >> 05.09 Universität Kiel >> 05.09.10 Institute und Sammlungen und deren Benutzung
1904-1927
Enthält u. a.:
- Genehmigung zur Annahme des ungarischen Staatsangehörigen Dr. Andreas Breckner aus Agnetheln [Agnita] als 2. Assistenten des Zoologischen (Universitäts-) Instituts, 1906
- Genehmigung zur Annahme des Dr. Ernst Lehmann aus Dresden als Volontärassistenten des Botanischen (Universitäts-) Instituts, 1909
- Prüfung der Pensionsansprüche und Pensionierung des Präparators des Zoologischen (Universitäts-) Instituts Gustav Adolf Friedrich Schulz, 1910
- Prüfung der Pensionsansprüche und Pensionierung des Dieners des Zoologischen (Universitäts-) Instituts Erdmann Hantke, 1913
- Ernennung des Prof. Dr. Johannes Reibisch in Münster zum außerordentlichen Professor in der Philosophischen Fakultät der Universität Kiel und zum Abteilungsvorsteher am Zoologischen (Universitäts-) Institut und Museum, 1914
- Genehmigung zur Annahme des Dr. Johann Heinrich Jacob Feuerborn als 2. Assistenten des Zoologischen (Universitäts-) Instituts, 1920
- Bericht über den Zustand und die geplante Reform des Zoologischen Museums (Denkschrift des Direktors des Zoologischen Instituts und Museums Prof. Dr. Wolfgang Freiherr von Buddenbrock-Hettersdorff vom 10. Februar 1926).
- Genehmigung zur Annahme des ungarischen Staatsangehörigen Dr. Andreas Breckner aus Agnetheln [Agnita] als 2. Assistenten des Zoologischen (Universitäts-) Instituts, 1906
- Genehmigung zur Annahme des Dr. Ernst Lehmann aus Dresden als Volontärassistenten des Botanischen (Universitäts-) Instituts, 1909
- Prüfung der Pensionsansprüche und Pensionierung des Präparators des Zoologischen (Universitäts-) Instituts Gustav Adolf Friedrich Schulz, 1910
- Prüfung der Pensionsansprüche und Pensionierung des Dieners des Zoologischen (Universitäts-) Instituts Erdmann Hantke, 1913
- Ernennung des Prof. Dr. Johannes Reibisch in Münster zum außerordentlichen Professor in der Philosophischen Fakultät der Universität Kiel und zum Abteilungsvorsteher am Zoologischen (Universitäts-) Institut und Museum, 1914
- Genehmigung zur Annahme des Dr. Johann Heinrich Jacob Feuerborn als 2. Assistenten des Zoologischen (Universitäts-) Instituts, 1920
- Bericht über den Zustand und die geplante Reform des Zoologischen Museums (Denkschrift des Direktors des Zoologischen Instituts und Museums Prof. Dr. Wolfgang Freiherr von Buddenbrock-Hettersdorff vom 10. Februar 1926).
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:35 MESZ
Hierarchie
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