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. 1567: Januar-April 1567
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Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die nassauischen Lehen des verstorbenen Dietrich von Waldmannshausen
Enthält u.a.: Gewährung von Kreishilfe durch Kurfürst August von Sachsen
Enthält u.a.: Krieg Dänemarks gegen Schweden
Enthält u.a.: Ankunft des Kurfürsten von Sachsen in Leipzig, Treffen mit Kurfürst Johann Georg von Brandenburg und Weiterreise nach Gotha
Enthält u.a.: Bewerbung des Martin Schirmer um die Stelle eines Rentmeisters zu Sparrenburg
Enthält u.a.: Finanzverwaltung des Rentmeisters Peter Plönnies (Pluenis)
Enthält u.a.: Krankheit des Rittmeisters Hermann von Westerholt
Enthält u.a.: Verhandlungen der Stadt Harderwijk mit Wilhelm von dem Berghe
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Prinzen Wilhelm von Nassau-Oranien
Enthält u.a.: Verlängerung des nassauischen Dienstes des Jost von Holstein-Schaumburg
Enthält u.a.: Erwerb eines Salzbrunnens durch Graf Philipp von Hanau
Enthält u.a.: Erwerb von Waffen bei Jakob Kremer in Essen durch Prinz Wilhelm von Nassau-Oranien
Enthält u.a.: Reise des Niklas Heller in Ehesachen nach Brabant
Enthält u.a.: Überfahrt des Hans Bettinck mit einem mit Salz beladenen Schiff nach Danzig
Enthält u.a.: Schuldenforderungen der Stadt Utrecht an Bernd von der Hege
Enthält u.a.: Geburt eines Kindes des Landgrafen Wilhelm IV. von Hessen-Kassel
Enthält u.a.: Empfehlung des Jost von Boyneburg als Diener
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Grafen Ludwig von Nassau-Katzenelnbogen mit dem Juden Joseph
Enthält u.a.: Entlassung des Hilmar von Quernheim als Rittmeister des Herzogs Erich von Braunschweig
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen des Meinolf von Beuren mit der Familie von der Malsburg
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Graf Jost von Holstein-Schaumburg, Claus Uhrmarck, Graf Philipp von Hanau,. Graf Wilhelm von dem Berghe, Georg von Holle, Hilmar von Münchhausen, Burghard von Crantz, Heinrich Sudermann, Pfalzgraf Wolfgang, Landgraf Philipp von Hessen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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