Briefe an den Stadtarchivar, Wirklichen Geheimen Oberjustizrat und Senatspräsidenten Dr. Ferdinand Fabricius
Vollständigen Titel anzeigen
N Fab1
Nachlässe
Nachlässe >> 15. 01.02.02.16. Ferdinand Fabricius, Stadtarchivar, Senatspräsident
1861 - 1912
U. a. Briefe und Postkarten von folgenden Personen: Georg Christian Friedrich Lisch aus Schwerin, Karl Adam aus Greifswald, Stadtbaumeister Ernst von Haselberg, Bürgermeister Dr. Otto Francke, Hugo Lemcke aus Stettin, Regierungsrat Karl von Rosen, Justizrat Carl Hagemeister, Justizrat G. Kirchhoff aus Stralsund, Martin Wehrmann aus Lübeck, Erster Bürgermeister Ernst Gronow, Theodor Pyl aus Greifswald, Dr. R. Schröder, Professor an der Universität Göttingen, Ferdinand Struck, Redaktionsleiter der Stralsundischen Zeitung, Bürgermeister Max Israel, Karl Teichen, Professor Dr. Frommhold aus Greifswald, Ratsherr Maß, Georg Haas, Karl Koppmann, Dr. Schröder, Großherzgliche Landesbibliothek Schwerin, Max Bär aus Stettin, A. Stubenrauch aus Stettin, R. Ebeling, Oberlehrer am Stralsunder Lehrergymnasium, Otto Heinemann, Dr. Kühne aus Celle, Ernst Hückstädt, Hedwig Nizze, Dr. Batterau, Kreishauptmann von Arnim aus Celle, Dr. Lenz aus Greifswald, Fr. Zarncke, Rechtsanwalt Krüger aus Celle, Mathilde Salpius aus Celle, F. Huschke aus Breslau, B. G. Teubner aus Leipzig, F. Ranke aus Berlin, Graf Behr-Negendank aus Semlow, Dietrich Schäfer aus Steglitz, Otto und Johanna Fock.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ