Herzog Stephan [III.], von Bayern eignet der Kirche St. Veit und St. Nikolaus zu Waidring im Gericht Kitzbühel das von den Aschauern angefallene Lehengut zu Hausstatt [bei Erpfendorf] welches Ulrich der alte Propst dem Gotteshaus übertragen hatte;. S: Herzog Stephan III. von Bayern
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Kloster St. Zeno Urkunden, BayHStA, Kloster St. Zeno Urkunden 216
Kloster St. Zeno Urkunden
Kloster St. Zeno Urkunden >> 1251-1400
1399 Juni 4
Kloster St. Zeno Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: S aufgedrückt, Rest
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Kitzbühel
Originaldatierung: zu Kyczpuhel an mitichen nach gotzleichnams tag
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1399
Monat: 6
Tag: 4
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Kitzbühel
Originaldatierung: zu Kyczpuhel an mitichen nach gotzleichnams tag
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1399
Monat: 6
Tag: 4
Bad Reichenhall (Lkr. Berchtesgadener Land), Kloster St. Zeno
Erpfendorf (Gde. Kirchdorf i. Tirol, PB Kitzbühel, Tirol, A)
Waidring (PB Kitzbühel, Tirol, A): St. Nikolaus
Kitzbühel (PB Kitzbühel, Tirol, A), Pfleggericht
Hausstatt (Gde. Kirchberg i. Tirol, PB Kitzbühel, Tirol, A)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:41 MESZ
CC0 1.0 Universell