Engeldrudis, Beghine zu Schwaigern (Swaigeren), schenkt den Predigerbrüdern zu Wimpfen (Wimpina) zwei Malter Winterweizen, zwei Malter Spelt und drei Scheffel Hafer, welche Conrad gen. Rapp und seine Erben jährlich von einer in Hausen (Husin) gelegenen Besitzung der Ausstellerin geben, und zwar zwischen dem 15. August und dem 8. Sepember (intra duas festivitates videlicet assumptionis et nativitatis virginis gloriose). Sie erklärt, diese Schenkung von den Predigerbrüdern zur Weiterverleihung für einen jährlichen Zins von zwei Simmri Spelt empfangen zu haben, welche sie, solange sie lebt, alljährlich zur Erntezeit geben wird. Nach ihrem Tode sollen dann die Predigerbrüder auf ewig Nutznießer sein. Diese Schenkung hat die Ausstellerin in Schwaigern gemacht und in der Pfarrkirche öffentlich beschworden. Abschrift aus Kopialbuch [1. Hälfte 19. Jhdts.]
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