II. Abt., Rep. 28, Nr. 2
II. Abt., Rep. 28, Nr. 60
II. Abt., Rep. 28 MPI für Biologie
MPI für Biologie >> MPI für Biologie >> I. Abteilung Melchers >> Korrespondenz Abteilung Melchers 1948 - 1950
1948 - 1950
Enthält u.a.: Hans Gaffron.- Gewerbeaufsichtsamt Tübingen.- Verlag Goecke & Evers (Erwerb von Büchern).- Elisabeth Göllner.- P. Gossen & Co. (Erwerb von Messgeräten).- Hans Götte.- Grübler (Mitarbeiterangelegenheiten).- Max Haas (Erwerb von Blumentöpfen).- H.L. Hammerbacher.- Carl Hanser Verlag.- M. Hartkamp.- Hartmann & Braun AG (Erwerb von med. Instrumenten).- C. Hauenschild.- Wilhelm Haug (Erwerb von Düngemittel).- Heraeus Werkstätten.- Hanauer Quarzglas-Gesellschaft.- Emil Herrmann (Erwerb von Materialien).- Louis Hermann (Erwerb von Materialien).- Hans Höfer.- Hochschule Hohenheim.- Hoffmann - La Roche (Erwerb von Materialien).- Georg Huber.- Institut für Instrumentenkunde.- Arthur Jagau.- Jetter (Erwerb einer Werkbank).- Willy Karremann (Erwerb von Stempeln).- Ruth Klingelhöffer.- Gummi Kober (Erwerb von Materialien).- Kreiswirtschaftsamt Tübingen (Finanzen).- H. Kloppmann.- Walther Kossel.- A. Kühn.- Kultusministerium Land Württemberg- Hohenzollern.- J. Kuprianoff.- Luise Kurz.- E.F.G. Küster G.m.b.H. (Erwerb von Laborbedarf).-
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:13 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. (Archivtektonik)
- II. Abt. Unterlagen der Max-Planck-Gesellschaft (MPG) zur Förderung der Wissenschaften e. V. (Tektonik)
- II. Abt., Rep. 28 MPI für Biologie (Bestand)
- MPI für Biologie (Gliederung)
- I. Abteilung Melchers (Gliederung)
- Korrespondenz Abteilung Melchers 1948 - 1950 (Gliederung)