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Heiratsbrief zwischen Graf Ludwig d.J. zu Löwenstein und der verwitweten Freifrau Gertrud von Rechberg und Staufeneck, geborenen Freifrau von Milchlingen (Burgmilchling).
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Heiratsbrief zwischen Graf Ludwig d.J. zu Löwenstein und der verwitweten Freifrau Gertrud von Rechberg und Staufeneck, geborenen Freifrau von Milchlingen (Burgmilchling).
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, F-US 1 Hausurkunden bis 1799
Hausurkunden bis 1799 >> 4. 1600 - 1649
1605 September 11
8 Blatt
Folio (Höhe x Breite)
Urkunden
Ausstellungsort: Schloss Burgmilchling
Aussteller: Graf Ludwig d. J. zu Löwenstein; Freifrau Gertrud von Rechberg und Staufeneck
Zeugen: Freiherr Heinrich Hermann von Milchlingen und Wilhelmsdorf, Bruder der Gertrud; Freiherr Hans Albrecht von Wolfstein auf Obersulzbach, brandenburgischer Rat und Amtmann zu Crailsheim
Siegler: Graf Ludwig d. J. zu Löwenstein; Freifrau Gertrud von Rechberg und Staufeneck; Freiherr Heinrich Hermann von Milchlingen und Wilhelmsdorf, Bruder der Gertrud; Freiherr Hans Albrecht von Wolfstein auf Obersulzbach, brandenburgischer Rat und Amtmann zu Crailsheim
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: aufgedrückte Siegel der Kontrahenten und der beiden Zeugen
Beglaubigungs- und Notarzeichen: Unterschriften der Kontrahenten und der beiden Zeugen
Besonderheiten: Mit rot-gelb-blau-weiss geflochtener Schnur geheftet.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.