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Galerien 1992 L- Z (2/2)
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Zentralarchiv für deutsche und internationale Kunstmarktforschung
Archivale
A002_IV_072
A002 Galerie Zwirner
Galerie Zwirner
Die Akte setzt die Korrespondenz des Jahres 1992 zu nationalen wie internationalen Galeristen und ihren Mitarbeiter mit den Buchstaben bis L - Z fort. Neben Angeboten, Verkäufen, Lieferscheinen, Preislisten, Ektachrome, Fotos, Leihanfragen, Speditionsunterlagen und Rechnungen zu diversen Galerien beinhaltet die Akte die umfangreiche Korrespondenz mit Fred Jahn über die Galerie Stalder.
Enthaltene Galerien:Galerei Natalie Seroussi: Paris; Galerie Ester Schipper: Köln; Galerie Durant-Dessert: Paris; Galerie Nächst St. Stephan: Wien; Galerie Schreiner Inc.: Lisboa; Galerie Stampa: Basel; Kunsthandel Stähli: Zürich; Andrée Stassart; Kunsthandel Georges + Margrit Stalder AG: Basel; Galerie Templon: Paris; Unac Tokyo: Tokyo;
Galerie Tanit: München; Galerei Anne de Villepoix: Paris; Kunsthandel Wolfgang Wittrock: Düsseldorf; William Weber: New York; Kunsthandel Wolfgang Werner: Bremen; alexander Wenzel Kunsthandel: Rosbach; Fashions Concepts Inc.: New York; Galerie Wentzel: Köln; Galerie Angelika Wolsch: Günzburg-Reisenburg; Waddington Galleries Ltd: London; Moderne Kunst Dietmar Werle: Köln; Galerei Zero: Stockholm; Galerie Susanne Zander: Köln;
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.