Urteilssammlung verschiedener Kammern und Personalunterlagen
Vollständigen Titel anzeigen
A Rep. 335 Nr. 99
Registratursignatur: A Rep. 335 Nr. 17
A Rep. 335 Arbeitsgericht Berlin
A Rep. 335 Arbeitsgericht Berlin >> 04. Verfahrensakten in besonderen Rechtsgebieten >> 04.03. Arbeitsrecht >> 04.03.01. Arbeitsstreitigkeiten, Klageverfahren
1946 - 1953
Enthält: Bestätigung der Schulungsteilnahme von Herbert Groß (*18.01.1915) und Lohnabrechnungen (1946).- Berufung von Kurt Engelhardt zum Vorsitzenden einer Kammer des Arbeitsgerichtes (1946).- Verfügung über Einstellung eines Angstellten (Amtsgerichtsrat Franz Schroeter).- Fragebogen Entnazifizierung Dr. Ingeborg Höhlmann (*25.03.1913) und zwei eidesstattlicher Erklärungen (1946, 1949).- Urteil Mauer Günter Jaster ./. Firma Hoehle, jun. & Co. (Az. 11 Arb. 359/48) (1949).- Berufung von Karl Richter zum Beisitzer einer Kammer des Arbeitsgerichtes (1946).- Schreiben zu einer Kostenentscheidung von Amtsgerichtsrat Dr. Konrad Stehr (1953).
Archivale
Engelhardt, Kurt
Gross, Herbert
Höhlmann, Ingeborg
Jaster, Günter
Richter, Karl
Schroeter, Franz
Stehr, Konrad
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:15 MEZ
Hierarchie
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- A 5 Justizverwaltung (Tektonik)
- A 5.1 Gerichte und Staatsanwaltschaften (Tektonik)
- A Rep. 335 Arbeitsgericht Berlin (Bestand)
- 04. Verfahrensakten in besonderen Rechtsgebieten (Gliederung)
- 04.03. Arbeitsrecht (Gliederung)
- 04.03.01. Arbeitsstreitigkeiten, Klageverfahren (Gliederung)