26. Sitzung des Bezirkstages am 9. Mai 1963, Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
20237 Bezirkstag / Rat des Bezirkes Leipzig, Nr. 05762 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
20237 Bezirkstag / Rat des Bezirkes Leipzig
20237 Bezirkstag / Rat des Bezirkes Leipzig >> 01 Bezirkstag >> 01.01 Sitzungen des Bezirkstages >> 01.01.03 3. Legislaturperiode 1958-1963
Mai 1963
Enthält u. a.: Gästeliste.- Information für die Tagungsleitung.- Bericht zur Durchführung der Beschlüsse des VI. Parteitages der SED im Bauwesen.- Bericht über die Erfüllung des Haushaltsplanes 1962.- Beschluss zum Erlass von Finanzschulden der volkseigenen landwirtschaftlichen Betriebe für 1961 und Restschulden von 1960.- Konzeption zur Führung des sozialistischen Massenwettbewerbes in Auswertung des offenen Briefes der Schwedter Bauarbeiter im ND vom 21. März 1963 und des Briefes des ZK der SED im ND vom 29. März 1963.- Maßnahmeplan zur Sicherung der Rentabilität der VEG 1963.- Direktive zur allseitigen Planerfüllung im Bauwesen.- Brief vom Rat der Stadt Leipzig an den Oberbürgermeister zur Jahreshauptversammlung der AWG.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:10 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
- 04. Bezirke der DDR 1952 - 1990 (Tektonik)
- 04.01 Bezirkstage / Räte der Bezirke und nachgeordnete Einrichtungen (Tektonik)
- 04.01.01 Bezirkstage / Räte der Bezirke (Tektonik)
- Bezirkstag / Rat des Bezirkes Leipzig (Bestand)
- 01 Bezirkstag (Gliederung)
- 01.01 Sitzungen des Bezirkstages (Gliederung)
- 01.01.03 3. Legislaturperiode 1958-1963 (Gliederung)