Johannes Nuwenstadt, Propst, Jutta Trotten, Priorin, Anna Fuchtenborn, Werkmeisterin, und der ganze Konvent des Frauenklosters zu Germerade, Prämo...
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Urk. 24, 361
Urk. 24, A II, Kloster Germerode
Urk. 24 Kloster Germerode - [ehemals: A II]
Kloster Germerode - [ehemals: A II] >> 1450-1474
Germerode 1450 Februar 28
Ausfert. auf Perg. mit 2 anhäng. beschäd. Siegeln, Rückw. Rubrum des Empfängers: Anno Lm° sabbato XIIII Martii productum per principalem, anno L° .
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Datum et actum in loco refectoriali ipsius monasterii seu cenobii nostri, die XXVIII° mensis Februarii.
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Johannes Nuwenstadt, Propst, Jutta Trotten, Priorin, Anna Fuchtenborn, Werkmeisterin, und der ganze Konvent des Frauenklosters zu Germerade, Prämonstratenserordens, Mainzer Diözese, an den Propst des Martinsstifts zu Heilgen[stad] und dessen Offizial: Präsentieren den Pfarrer Johannes Jans, Mainzer Diözese, zu der jüngst gegründeten, von ihnen dotierten, zu Ehren b. Marie virginis, s. crucis, ss. Johannis baptiste, Jodoci martirum, Valentini confessoris, Katherine virginis geweihten und als ständige Vikarie errichteten und ordnungsmäßig bestätigten Kapelle bei ihrem Dorfe Wolffterade, deren Patronat sie sich nach den darüber ausgefertigten Errichtungsund Bestätigungsurkunden [Huyskens nr. 1262 u. 1263] vorbehalten haben. Bitten, mit dem Genannten oder dessen rechtmäßigem 'procurator' Investitur uud Institution vorzunehmen und ihn in die Einkünfte einzuweisen, alles unter den üblichen Feierlichkeiten.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Die Aussteller mit den Siegeln der Propstei und des Konventes.
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: Regest: J. Schmincke, UB Germerode nr. 266, S. 103.
Vermerke (Urkunde): Literatur: Erwähnt: J. Schmincke, Gesch. von Germerode S. 28.
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Johannes Nuwenstadt, Propst, Jutta Trotten, Priorin, Anna Fuchtenborn, Werkmeisterin, und der ganze Konvent des Frauenklosters zu Germerade, Prämonstratenserordens, Mainzer Diözese, an den Propst des Martinsstifts zu Heilgen[stad] und dessen Offizial: Präsentieren den Pfarrer Johannes Jans, Mainzer Diözese, zu der jüngst gegründeten, von ihnen dotierten, zu Ehren b. Marie virginis, s. crucis, ss. Johannis baptiste, Jodoci martirum, Valentini confessoris, Katherine virginis geweihten und als ständige Vikarie errichteten und ordnungsmäßig bestätigten Kapelle bei ihrem Dorfe Wolffterade, deren Patronat sie sich nach den darüber ausgefertigten Errichtungsund Bestätigungsurkunden [Huyskens nr. 1262 u. 1263] vorbehalten haben. Bitten, mit dem Genannten oder dessen rechtmäßigem 'procurator' Investitur uud Institution vorzunehmen und ihn in die Einkünfte einzuweisen, alles unter den üblichen Feierlichkeiten.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Die Aussteller mit den Siegeln der Propstei und des Konventes.
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: Regest: J. Schmincke, UB Germerode nr. 266, S. 103.
Vermerke (Urkunde): Literatur: Erwähnt: J. Schmincke, Gesch. von Germerode S. 28.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ