Luberus de Langhen, Engelbertus Fransoys, Domherren zu Münster, Ludolphus Bernynch, Canonicus in Beckum (Bechem), Ricquinus de Beveren, Rektor der Pfarrkirche in Ascheberg (Asscheberghe), Testamentsvollstrecker des Hermanni Bernynch, Rektors des Altars SS. Simonis et Jude im Dom zu Münster, vermehren mit Zustimmung des Hermanni de Hovele, Domdechanten, des ganzen Kapitels und des Luberti de Ramesberghe, Subcustos inferioris subcustodie im Dom und Patron des alten und neuen Altars S. Petri, die Ausstattung des Altars in armario, dessen Rektor Bernhardus dictus Rovere ist, durch 2 Mansen tho Dykedorpe im Kirchspiel und in der Bauerschaft Bosensell (Bosensele), die Manse Rychterinchove tho Ghesthovele im Kirchspiel Ahlen (Alen), die Manse Dunynchusen im Kirchspiel Beckum (Bechem), den Nießbrauch der Manse Dunynchusen, der dem Ludolpho Bernynch reserviert ist, und eine Rente von 1 Mark münst. Denare aus der Manse dat Luttikehus tho Polynghen im Kirchspiel Ahlen, als Memorie des verstorbenen Theoderici Bernynch, seines Bruders, und seiner Eltern. Für die Nachtkerzen dienen 8 Solidi Denare, davon 5 aus dem Haus Cessynchtorpe in Nienberge (Nyenberghe) und 3 aus der curia Bovynchlo im Kirchspiel Hoetmar (Hotman). Siegelankündigung aller Aussteller. in die beate Lucie virginis et martiris

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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