Friedrich Schiechlin von Wettis verkauft mit Zustimmung des Priors Johann Vogt zu Langnau den Pflegern St. Urbans zu Unterreitnau, Barthol. Güerer zu Kümmertsweiler und Hans Bawmann zu Unterreitnau, 12 Schilling Pfennig Ewigzins aus seinem Haus u. Hof, gelegen zwischen den Hofraiten des Hans Miller, Lorenz Lantz und Conrad Mayer, für frei und ledig auf Wiederlösung.
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Friedrich Schiechlin von Wettis verkauft mit Zustimmung des Priors Johann Vogt zu Langnau den Pflegern St. Urbans zu Unterreitnau, Barthol. Güerer zu Kümmertsweiler und Hans Bawmann zu Unterreitnau, 12 Schilling Pfennig Ewigzins aus seinem Haus u. Hof, gelegen zwischen den Hofraiten des Hans Miller, Lorenz Lantz und Conrad Mayer, für frei und ledig auf Wiederlösung.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 470 M U 24
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 470 M Langnau, Kloster, Münchner Ablieferung
Langnau, Kloster, Münchner Ablieferung >> Urkunden
1561 Dezember 4 (Gegeben uff Dunstag vor St. Niclaßtag 1561)
Folio (Höhe x Breite)
Urkunden
Siegler: der Prior und Hans Schnell, Ammann zu Tettnang
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: m. 2 Siegeln
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: m. 2 Siegeln
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
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