Konsolidiertes Zwitterstockwerk am Geyersberg bei Geyer, Bd.13
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40168 Grubenakten des Bergreviers Marienberg, Nr. 363 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
40168 Grubenakten des Bergreviers Marienberg
40168 Grubenakten des Bergreviers Marienberg >> 07. G >> 07.1. Geyersches Zinnstockwerk bei Geyer
Dez. 1811, Okt. 1825 - Dez. 1829
Enthält u.a.: Gutachten des Schichtmeisters Carl Traugott Löbel über die Fortstellung und Erhebung des Geyerschen Zwitterstockwerkes.- Beschaffenheit des Heideteiches und der beim Vitriolwerk darunter liegenden drei Teiche.- Versuch zur Gewältigung des Schwarzschacht Gesenkes.- Erlass des Zinnzehnts und Bewilligung eines Vorschusses.- Gesuch von Friedrich Wilhelm Blüher um Rückkauf des durch dessen Bruder angeblich ohne seine Einwilligung verkauften Heideteiches.- Forderungen von Gläubigern.- Zahlungsrückstände beim Gnadengeld für den früheren Obersteiger Christian Traugott Mittelbach.- Klage der Stadtkämmerei Geyer wegen rückständigen Waldzinses.- Tod des Obersteigers Johann Traugott Bilz.- Gesuche von Carl Friedrich Neubert und Johann Benjamin Reichel um die Obersteigerstelle.- Bestellung eines Nachtpochers.
darin: : Bl. 51: Grund- und Seigerskizze zum Versuch mit einem hydraulischen Wasserheber aus dem Schwarzschacht Gesenke zur Weißen Zeche, C.T. Löbel, 1826 (0,35 x 0,19)
darin: : Bl. 51: Grund- und Seigerskizze zum Versuch mit einem hydraulischen Wasserheber aus dem Schwarzschacht Gesenke zur Weißen Zeche, C.T. Löbel, 1826 (0,35 x 0,19)
Prov.: Bergamt Geyer
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:21 MEZ
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