Briefwechsel (fast ausschließlich Einlauf): Bd. 1
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BArch N 564/9
BArch N 564 Wandel, Franz von (General der Infanterie)
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1879-1915
Enthält:
Unterlagen über Gelenkrheumatismus Wandels 1879, 1904;
Preußischer Kriegsminister, später Oberbefehlshaber der 3. Armee GdK Karl v. Einem 3. Aug. 1908, 13. Aug. 1909, 3. Okt. 1914;
Oberquartiermeister im Großen Generalstab O Hermann Stein 7. Aug. 1908;
Preußischer Kriegsminister GdI Josias v. Heeringen 1. Apr. 1911;
Reichstagsabgeordneter Matthias Erzberger 13. Sept. 1912;
M Ernst Thümmel mit Bericht an das preußische Kriegsministerium betr. Ausbildung der Offiziere des Beurlaubtenstandes 19. Juni 1913;
Vorsitzender des Bundes der Handwerker der Kaiserlichen Königlichen technischen Institute Deutschlands C. Fortenbacher 3. Juli 1913;
Württembergischer Militärbevollmächtigter in Berlin GM Friedrich v. Graevenitz 5. Juli 1913;
Präsident des Reichsgerichts Rudolf Frh. v. Seckendorff 6. Juli 1913;
Chef des Generalstabs der Armee GdI Helmuth v. Moltke 7. Juli 1913;
Preußischer Kriegsminister GL Erich v. Falkenhayn 12. Juli 1913, 31. Aug. 1914;
Direktor des Zentraldepartements im preußischen Kriegsministerium O Heinrich Scheuch 19. Juli 1913;
Preußischer Kriegsminister GL Adolf Wild v. Hohenborn 20. Jan. 1915;
Flugblatt für französische Einwohner im besetzten Gebiet (Umdruck), 2. Mai 1915;
Bericht des stellvertretenden Gouverneurs von Metz GdA Walter Pelkmann über Gefechte von Truppen der Kriegsbesatzung von Metz, 13. - 18. Feb. 1915 (Umdruck), 23. Feb. 1915;
Walther Rathenau 1. Apr. und 12. Juli 1915;
Ansichtskarte: Königsberg, Hafen;
Oberbefehlshaber Ost GFM Paul v. Hindenburg an GL du Fais, 24. Okt. 1915
Unterlagen über Gelenkrheumatismus Wandels 1879, 1904;
Preußischer Kriegsminister, später Oberbefehlshaber der 3. Armee GdK Karl v. Einem 3. Aug. 1908, 13. Aug. 1909, 3. Okt. 1914;
Oberquartiermeister im Großen Generalstab O Hermann Stein 7. Aug. 1908;
Preußischer Kriegsminister GdI Josias v. Heeringen 1. Apr. 1911;
Reichstagsabgeordneter Matthias Erzberger 13. Sept. 1912;
M Ernst Thümmel mit Bericht an das preußische Kriegsministerium betr. Ausbildung der Offiziere des Beurlaubtenstandes 19. Juni 1913;
Vorsitzender des Bundes der Handwerker der Kaiserlichen Königlichen technischen Institute Deutschlands C. Fortenbacher 3. Juli 1913;
Württembergischer Militärbevollmächtigter in Berlin GM Friedrich v. Graevenitz 5. Juli 1913;
Präsident des Reichsgerichts Rudolf Frh. v. Seckendorff 6. Juli 1913;
Chef des Generalstabs der Armee GdI Helmuth v. Moltke 7. Juli 1913;
Preußischer Kriegsminister GL Erich v. Falkenhayn 12. Juli 1913, 31. Aug. 1914;
Direktor des Zentraldepartements im preußischen Kriegsministerium O Heinrich Scheuch 19. Juli 1913;
Preußischer Kriegsminister GL Adolf Wild v. Hohenborn 20. Jan. 1915;
Flugblatt für französische Einwohner im besetzten Gebiet (Umdruck), 2. Mai 1915;
Bericht des stellvertretenden Gouverneurs von Metz GdA Walter Pelkmann über Gefechte von Truppen der Kriegsbesatzung von Metz, 13. - 18. Feb. 1915 (Umdruck), 23. Feb. 1915;
Walther Rathenau 1. Apr. und 12. Juli 1915;
Ansichtskarte: Königsberg, Hafen;
Oberbefehlshaber Ost GFM Paul v. Hindenburg an GL du Fais, 24. Okt. 1915
Wandel, Franz von, 1858-1921
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:32 MESZ