Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Briefe an Hermann Becker und Wilhelm Kaulen - Briefe an Hermann Becker und Wilhelm Kaulen - Absender F
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Enthält: 4-2-2-6.0001: Friedrich Wilhelm Fabarius an Hermann Becker, Düsseldorf, 8. Juni 1865; Fr. W. Fabarius: * 1815 Mülheim/Ruhr, + 1900 Düsseldorf, Marinemaler, bis 1860 Kaufmann, dann Ausbildung zum Maler u. a. bei Andreas Achenbach 4-2-2-6.0002: Friedrich Wilhelm Fabarius an Hermann Becker, Düsseldorf, 24. Juni 1865 4-2-2-6.0003: Friedrich Wilhelm Fabarius an Hermann Becker, Düsseldorf, 12. August 1865 4-2-2-6.0004: Joseph Fay an Hermann Becker, Düsseldorf, 5. Februar 1852, betr. ein Maskenfest des "Malkastens" am 14.2.1852 im Geisler'schen Saal ("Aschenbrödels Hochzeit"); Joseph Fay: * 1813 Köln, + 1875 Düsseldorf, Historien- und Genremaler, 1833-1842 Schüler der Düsseldorfer Akademie, mit H. Becker in der Malklasse von Carl Ferdinand Sohn, Mitbegründer des "Malkastens" - vgl. auch zwei weitere Briefe von Joseph Fay aus dem Nachlaß Hermann Becker in der Autographensammlung: Joseph Fay an Hermann Becker, Düsseldorf, 23. Juli 1852 (5-10-6-2.0001), betr. die Regelung von Geldangelegenheiten und Begleichung von Schulden im "Malkasten"; Joseph Fay an Hermann Becker, Düsseldorf, 20. August 1852 (5-10-6-2.0002) [Altsignatur: F 2] 4-2-2-6.0005: Marie Fay an Hermann Becker, Düsseldorf, 14. März 1876 4-2-2-6.0006: Friedrich Fischbach an Hermann Becker, Hanau, 6.12.1882; Fr. Fischbach: * 1839 Aachen, + 1908 Wiesbaden, Muster- und Ornamentzeichner, Lithograph, 1870 Berufung als Lehrer an die Zeichenakademie Hanau 4-2-2-6.0007: Richard Fischer an Hermann Becker, Köln, 30. März [Jahr?]; R. Fischer war Redakteur der "Kölnischen Zeitung" 4-2-2-6.0008: Richard Fischer an Hermann Becker, Düsseldorf, 5. Mai [Jahr?] In der Autographensammlung aus dem Nachlaß Hermann Becker: Albert Flamm an Hermann Becker, Düsseldorf, 26. Februar 1880 (5-10-6-3.0000) [Altsignatur: F 3], betr. die Besprechung eines Porträts des Prinzen Wilhelm in der "Kölnischen Zeitung"; Albert Flamm: * 1823 Köln, + 1906 Düsseldorf, 1837-1838 und 1840-1841 an der Düsseldorfer Akademie, Landschaftsmaler und Lithograph. 4-2-2-6.0009: Forchhammer an Hermann Becker, Kiel, 14. Dezember 1861, betr. Bewerbung um die Stelle eines Zeichenlehrers in Kiel 4-2-2-6.0010: Theodor Franken an Hermann Becker, Düsseldorf, 23.12.1854; Th. Franken: * 1811 Geilenkirchen, + 1876 Düsseldorf, Schüler von Fr. W. v. Schadow, Genremaler, setzte sich für die sozialen Interessen der Künstlerschaft ein (Vorstandsmitglied des Künstler-Unterstützungsvereins) 4-2-2-6.0011: Theodor Franken an Hermann Becker, Düsseldorf, 13.9.1856 4-2-2-6.0012: Theodor Franken an Hermann Becker, Düsseldorf, 23. Januar 1864 4-2-2-6.0013: Eduard Frederich an Wilhelm Kaulen, Hannover, 25.11.1855; E. Frederich: * 1811 Hannover, + 1864 ebd., 1836-1843 Schüler der Düsseldorfer Akademie, Landschafts-, Genre- und Militärmaler 4-2-2-6.0014: Bernhard Fries an den Vorstand des Lokalkomitees der deutschen Kunstgenossenschaft in Köln, München, 17. Januar 1864; B. Fries: * 1820 Heidelberg, + 1879 München, 1842 in Düsseldorf Schüler von J. W. Schimer, Landschaftsmaler 4-2-2-6.0015: Heinrich Funk an Hermann Becker, Stuttgart, 28. November 1868; H. Funk: * 1807 Herford, + 1877 Stuttgart, Landschaftsmaler, 1829-1835 an der Kunstakademie Düsseldorf, 1854 Professur für Landschaftsmalerei in Stuttgart 4-2-2-6-0016: Philipp (Filip) Flamm an Hermann Becker, Warschau, 26. Juni 1861, betr. Rechtsstreitigkeiten im Zusammenhang mit der Warschauer Ausstellung von 1858 4-2-2-6.0017: Philipp (Filip) Flamm an Hermann Becker, Warschau, 26. Juli 1861, dass.; mit drei Anlagen: Kopie eines Briefes des Generalgouverneurs von Kiew, 7. Mai 1860, Manuskript "Polnischer Schlemihl", Abschrift des Gerichtsurteils für Herrn Philipp Flamm [5 Bl.]
17
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.