Zeugenverhöre und andere auf losen Blättern aufgenommene oder deponierte Akten: Jahrgang 1838
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Best. J 1 Nr. 356
J 1 Oberlandesgericht Zweibrücken, Akten
Oberlandesgericht Zweibrücken, Akten >> 10 Prozessakten und -urteile >> 10.09 Sonstige Streit- und Klagesachen >> Zeugenverhöre und andere auf losen Blättern aufgenommene oder deponierte Akten
1838-01-01/1838-12-31
Enthält u.a.: Protokolle in Sachen Daniel Wildt, Bruchmühlbach ./. Daniel Kloß und Adam Munzinger, Bruchmühlbach; Johann Boßle, Hermersberg ./. Johann Adam Bold, Hermersberg; Leonhard Pistor, Bergzabern ./. Erben der Katharina Schneider, Neustadt; Franz Ludwig Schmitt, Obermühle zu Maikammer ./. katholische Kirchenfabrik zu Maikammer; Johann Jakob Weisbrod, Edesheim ./. katholische Kirchenfabrik Edesheim; Gemeinde Schaidt ./. k. Regierung in Speyer; Wendel Schnell u.a., Polen ./. Friedrich und Eduard Graul, Worms; Erben des Louis Jeambey, Pirmasens ./. Carl Friedrich Brion, Trippstadt; Maria Katharina Haag, Landau ./. Johann Georg Seidel, Landau; Magdalena Kindinger, Blumenauermühle zu Brenschelbach ./. Jakob Kindinger, Bebelsheimer Mühle; Johann Lothar Bruck, Landau ./. Friedrich Hessert, Landau; Margaretha Saas, Offstein ./. Christian Nerber u.a., Einselthum; Helena Graß, Holbornerhof ./. Daniel Graß, Gundersweiler; Erben des Johann Baptist Reverdy, Lyon ./. k. Regierung in Speyer; Jakob Rebholz, Merzalben ./. k. Regierung in Speyer; Anna Maria und Jakob Finger, Osthofen ./. Friederika Dorothea Will, Kleinbockenheim
darin: zwei Abdrucke des veränderten Kontrollstempels (anlässlich der Umbenennung des Rheinkreises in Pfalz, 1838)
darin: zwei Abdrucke des veränderten Kontrollstempels (anlässlich der Umbenennung des Rheinkreises in Pfalz, 1838)
OLG Zweibrücken
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.04.2025, 13:45 MESZ